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HF Springe verteidigen mit glanzlosem 29:21-Erfolg gegen Bad Doberan die Tabellenführung

Zur Not macht auch Hausmannskost satt

Handball. Es war kein Leckerbissen, den die HF Springe in ihrem vorletzten Heimspiel gegen den Bad Doberaner SV den knapp 400 Fans in der Halle des Schulzentrums Süd vorsetzten. Aber Hausmannskost macht schließlich auch satt – mit dem ungefährdeten 29:21 (16:9)-Erfolg verteidigten die Springer die Tabellenführung in der 3. Liga Nord. Den Gästen dagegen liegt die Niederlage schwer im Magen – denn damit ist der Abstieg schon fünf Spieltage vor Saisonende besiegelt.

Die HF-Abwehr um Slava Gorpishin (r., hier gegen Mathias Jahn) stand bombensicher.
jan

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite


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