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SV Altenhagen zum Kellerduell nach Borsum II / TSV Hachmühlen erwartet Sorsum II

„Wir wollen unsere Chance nutzen“

Altenhagen. „Gegen die Wundertüte TTS Borsum II wollen wir im Kellerduell unsere Chance nutzen und den ersten Saisonsieg in der Landesliga gegen den Tabellenvorletzten erringen.“ So schaut Kolja Abendroth vom SV Altenhagen der Begegnung am Sonntag entgegen.

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Autor:

Dieter Gömann

Für den SVA bietet sich die

Möglichkeit, doppelt zu punkten, weil die Reserve des Regionalligisten in den vier Spielen der Rückrunde 13 Spieler eingesetzt hat. „Ein Umstand aus sportlicher Sicht, der so eigentlich unverständlich ist und letztlich eine Wettbewerbsverzerrung bedeutet“, urteilt Abendroth. „So spielte Borsum in den beiden letzten Spielen gegen SV Germania Grasdorf und TSV Heiligenrode mit vierfachem beziehungsweise fünffachem Ersatz – und dieses, obwohl neun Spieler für die Reserve gemeldet sind und vier Spieler aus der dritten Mannschaft aufrücken mussten. Auf eine ähnliche Situation hoffen wir in Borsum“, so SVA-Sprecher Abendroth.

Der will nach seinem ersten Einsatz beim 8:8-Remis in Algestorf erneut spielen, „wenngleich ich seit November aufgrund einer Verletzung nicht trainiert habe. Wenn es nicht klappen sollte, steht Stefan Jentzsch bereit.“

Viel wird also von der Aufstellung der Borsumer Reserve abhängen, ob Altenhagen erstmals in der Saison doppelt punkten kann. „Wir wollen auf jeden Fall in den verbleibenden vier Spielen den letzten Tabellenplatz noch verlassen.“

Vier Spielklassen tiefer erwartet der Tabellenletzte TTC Völksen in der 2. Herren-Bezirksklasse 12 den TTC Onyx Schulenburg. Die Gastgeber zieren mit 1:23 Punkten das Tabellenende. „Das ist für uns der allerletzte Strohhalm, zu Punkten zu kommen. Wir sind das Zünglein an der Waage für den Relegationsplatz, den wir wohl selbst nicht mehr schaffen“, so TTC-Sprecher Stefan Gennat.

In der Damen-Bezirksoberliga erwartet der Tabellendritte TSV Hachmühlen am Sonnabend die Landesliga-Reserve von Teutonia Sorsum. „Das wird eine schwierige Aufgabe gegen den Tabellenvierten, der genauso wie wir sechs Minuspunkte aufweist. Die Gäste verfügen über ein sehr junges Quartett, das uns schon in der Vorrunde mit einer Niederlage nach Hause geschickt hat“, betont Ina Mogalle-Tschöpe. „Einen Vorteil sehen wir darin, dass die bisherige Nummer eins in die erste Mannschaft aufrücken musste.“



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