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Paul Nieber über seinen Einstieg beim FC Springe, die Chancen gegen Bad Pyrmont sowie Nahziele

„Wir wollen den Vormarsch schon fortsetzen“

Fußball (gö). Er ist gesundheitlich wieder auf der Höhe, kann sich im Training und Wettkampf voll belasten, will mit der Mannschaft den Vormarsch in der Bezirksliga 4 fortsetzen und rechnet fest mit einem Sieg morgen im Heimspiel (14 Uhr) gegen die Spvgg. Bad Pyrmont – die Rede ist von Paul Nieber, der in der vergangenen Saison von der TuSpo Bad Münder zum FC Springe gewechselt ist.

Nach seiner Bauchmuskelzerrung ist Paul Nieber (l.) wieder fit u

Der 22-Jährige hatte bei den Badestädtern in der Lei- stungsklasse gespielt und wollte sich gern in absehbarer Zeit höherklassig in seinem Leistungsniveau verbessern. „Da habe ich mich schon bei den Kreisligisten TSV Nettelrede und VfB Eimbeckhausen umgeschaut. Doch dann kam alles ganz anders, als ich ein Gespräch mit dem Springer Trainer Franz Genschick geführt habe, an dessen Ende mein Wechsel zum FC Springe perfekt war.“

Seinen ersten Auftritt im Trikot des FC Springe hatte der Münderaner im ersten Saisonspiel als Libero gegen den FC Eldagsen. Das sei für ihn schon ein gewaltiger Sprung gewesen von der Leistungsklasse zur Bezirksliga. Dass er dann mit zwei Verletzungen (Muskelfaserriss und Bänderriss) lange Zeit ausgefallen war, hatte nichts an seinen Bestrebungen geändert, ganz schnell den Anschluss wieder zu finden.

„Wenn ich gesund bin, brenne ich förmlich darauf, meine Einsätze zu bekommen. Und die bekomme ich auch vom Trainer in den 90 Minuten“, so Nieber.

Die am Ende der Vorbereitung erlittene Bauchmuskelverletzung hat der ungeschliffene Diamant auskuriert und hat mit seinen Mannschaftskameraden die schrittweise Verbesserung in der Tabelle fest im Auge. Von Spiel zu spiel laufe es besser, und „wir alle sind im Kopf viel freier geworden, und das ganz besonders durch die drei Siege in Folge. Diesen Trend wollen wir fortsetzen.“

So liebäugelt der FC Springe auf einen Dreier gegen Bad Pyrmont, das nach Niebers Worten derzeit eine Schwächephase durchmacht. Diesen Umstand gelte es zu nutzen, um mit einem Sieg gegen die Badestädter gleichzuziehen. „Und dann hätten wir den Anschluss zu den vorderen Tabellenrängen geschafft, von denen wir eigentlich zu Saisonbeginn, neben anderen Mitkonkurrenten, ausgegangen waren“, sieht Nieber den Weg zum Nahziel, das der Mannschaft dann alle weiteren Optionen ermöglicht.

Einziges Fragezeichen, auf das auch Paul Nieber keine Antwort hat: Kann das Spiel aufgrund der Witterungsverhältnisse stattfinden.“



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