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Winterzugang Jan-Lausitz Gröss über seinen Einstieg beim FC Springe und die Aussichten für die Rückrunde

„Wir können noch Druck aufbauen“

Springe.Der FC Springe lässt keine Chance ungenutzt, bestens gerüstet aus der Winterpause hervorzugehen. Dazu zählt für den Kreisligazweiten auch der Neuzugang Jan-Lausitz Gröss.

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Autor:

Dieter Gömann

Die Mannschaft von Trainer Ricardo Diaz-Garcia ist direkter Verfolger des Spitzenreiters TV Jahn Leveste und will nach Wiederbeginn der Rückrunde angreifen.

Der in der Wennigser Mark wohnende 26-jährige Gröss spielte bis zur vergangenen Saison beim Bezirksligisten TSV Barsinghausen, ehe es ihn beruflich nach Frankfurt verschlagen hatte. Jetzt hat er wieder seinen Lebensmittelpunkt jenseits des Deisters, wo er mit Ehefrau und zwei Töchtern lebt.

Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte Gröss erste Verbindungen zum FC Springe geknüpft und war bei Trainingseinheiten mit von der Partie. Auslöser war die Freundschaft zu Pedro Diaz-Garcia – Bruder des FC-Trainers Ricardo Diaz-Garcia. Jetzt hat der Coach Nägel mit Köpfen gemacht und in der Winterpause den 26-Jährigen an den FC Springe gebunden.

Hier möchte er mithelfen, dass der Kreisligist alle Möglichkeiten ausschöpft, den Halbzeitmeister TV Jahn Leveste noch vom Thron zu stürzen: „Wenn wir die beiden ersten Heimspiele gegen den Tabellendritten SC Hermmingen-Westerfel und TSV Pattensen II gewinnen, können wir noch Druck aufbauen. Ich gehe davon aus, dass Leveste nicht ungeschoren die Rückrunde bestreiten wird und noch Punkte liegen lassen wird. Und dann steht ja noch das direkte Duell gegen den Tabellenführer aus.“

Die längere fehlende Spielpraxis hat Jan-Lausitz Gröss mit seinen bisherigen Einsätzen beim FC Springe noch nicht kompensieren können. Bisher war er bei verschiedenen Hallenturnieren für die Schwarz-Weißen aufgelaufen und hat auch in der Vorbereitung auf den Wiederbeginn der Punktspiele draußen gespielt. „In den Testspielen gegen HSC Hannover, VSV Hohenbostel und BSV Gleidingen war ich mit von der Partie.“

Momentan sieht er sich im konditionellen Bereich bei rund 60 Prozent. „In etwa drei Wochen, denke ich, kann ich der Mannschaft mithelfen.“ Und wenn der Trainer ihn am Anfang auf der Auswechselbank belässt, kann der 26-Jährige damit auch leben. In den ersten Spielen hat er auf der Sechser-Position gespielt. „Doch am wohlsten fühle ich mich auf der Spielmacher-Position, wenngleich hier die Konkurrenz recht groß ist.“

Heute kann er auf einen weiteren Einsatz bauen. Dann bestreitet der FC Springe um 19.15 Uhr ein Testspiel auf Kunstrasen beim Bezirksligisten TSV Kirchdorf.



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