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Weserbergland Volleys: Im entscheidenden Moment voll da

BAD MÜNDER. Die Konstanz, die sie in der Saison vermissen ließen – in den entscheidenden Spielen haben sie sie gezeigt, die Damen der Weserbergland Volleys.

Die Weserbergland Volleys bejubeln den Aufstieg in die Verbandsliga. Foto: Verein
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Mit zwei glatten 3:0-Siegen gegen den MTV 48 Hildesheim II (25:15, 25:11, 25:15) aus der Landesliga-Parallelstaffel und den Verbandsliga-Siebten VSG Düngen/Holle/Bodenburg (25:22, 25:15, 25:18) machte die Mannschaft von Trainer André Guddack den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt.

Ihre besten Saisonleistungen hoben sich die WBV für den großen Showdown in Hildesheim auf: „Die Mädels haben einen Sahnetag erwischt, es hat alles funktioniert – genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagte Guddack, „beide Gegner haben nichts zu lachen gehabt.“

Eine „superstabile Annahme“ sei in beiden Spielen der Grundstein zum Erfolg der Spielgemeinschaft von SC Bad Münder, TSG Emmerthal und SV Hastenbeck gewesen. Gegen Düngen habe vor allem die Blockarbeit die Gegnerinnen mächtig verunsichert. „Die haben im gesamten Spiel vielleicht drei oder vier direkte Punkte gemacht, bei denen unser Block den Ball nicht berührt hat“, so Guddack, „so etwas habe ich noch nicht allzu oft erlebt.“ Ein weiterer Pluspunkt: „Wir hatten viele Fans dabei, der Support war toll.“

Kurz nachdem Meike Grotjahn den entscheidenden letzten Punkt machte, stürmte das gesamte Team aufs Feld und ließ seinen Glücksgefühlen freien Lauf: „Ein perfekter Saisonabschluss“, jubelte Mannschaftsführerin Laura Schmidt.

Für Stefanie Brüggemann, Ina Schmidt und Jana Schmidt war es das letzte Spiel – die drei hören auf. „Das ist schade, aber ich bin sicher, dass wir das Potenzial haben, den Klassenerhalt in der Verbandsliga zu schaffen – die Leistung aus der Relegation muss aber der Maßstab sein“, so Guddack.



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