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Weserbergland Volleys feiern achten Sieg in Serie

BAD MÜNDER. Die Weserbergland Volleys sind in der Landesliga der Frauen nicht zu bremsen. Im ersten Ligaspiel nach dem Jahreswechsel gewann der Tabellenzweite mit 3:1 (20:25, 25:15, 25:14, 25:19) beim SC Hemmingen-Westerfeld und baute seine beeindruckende Erfolgsserie auf nunmehr acht Siege am Stück aus.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Nur zu Beginn der Partie lief es noch nicht ganz rund. „Im ersten Satz fehlte uns der Druck im Aufschlag. Ab dem zweiten Durchgang hat es wesentlich besser funktioniert. Wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein“, sagte Trainer André Guddack.

Bis zur Mitte des ersten Satzes konnte sich kein Team um mehr als einen Punkt absetzen. Nach einer 11:10-Führung gerieten die WBV-Damen deutlich in Rückstand (13:18), der nicht mehr aufzuholen war. Im zweiten Abschnitt erhöhten die Volleys den Druck und zogen schnell auf 12:2 davon. Trotz einer 17:4-Führung ließ der Satzausgleich noch etwas länger auf sich warten, weil die Hemmingerinnen beharrlich dagegenhielten und zumindest noch Ergebniskosmetik betrieben.

Auch im dritten Durchgang gaben die WBV den Ton an und zeigten ihrem Gegner deutlich die Grenzen auf. Nach einer 11:4-Führung konservierten die Gäste ihren Vorsprung (17:10) und ließen nichts mehr anbrennen. Obwohl die Hemmingerinnen im vierten Satz zunächst mit 8:4 vorne lagen, war das Guddack-Team jederzeit das spielbestimmende Team. „Unsere Gegnerinnen waren besser als im Hinspiel. Sie sind groß und physisch stark, waren aber im Zuspiel nicht ganz sicher. Da hatten wir klare Vorteile“, bestätigte der Trainer.

Mit gut herausgespielten Angriffen wendeten die Volleys das Blatt. Zwar blieb es auch nach einer 13:11-Führung eng, der achte Dreier in Folge geriet aber nicht mehr in Gefahr.

Im nächsten Pflichtspiel am 12. Februar entscheidet sich, ob die Weserbergland Volleys den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter MTV 48 Hildesheim II rechnerisch noch vom Thron stoßen könnten und vom Aufstieg in die Verbandsliga träumen dürfen. „Wir machen uns da keinen Druck. Es würde nur Sinn machen, in die Verbandsliga aufzusteigen, wenn es auch personell passt“, erklärte Guddack. Die klare 0:3-Niederlage zum Saisonauftakt wollen die WBV aber in jedem Fall wettmachen.




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