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HF-Coach Sven Lakenmacher blickt positiv nach vorne

Wer zweifelt, verliert

Springe. Ein Trainer ist immer gleichzeitig auch Psychologe – mal mehr, mal weniger. Bei Sven Lakenmacher, Coach von Zweitliga-Austeiger Handballfreunde Springe, schlägt das Pendel derzeit eher in Richtung Psychologe aus. Denn das Handballspielen kann seine Mannschaft nach der starken Vorbereitung nicht verlernt haben. Dennoch steht sie mit 0:6 Punkten am Tabellenende. Und wie sie sich zuletzt beim 21:34 gegen Nordhorn in ihr Schicksal ergeben hat, gibt nicht nur Lakenmacher zu denken. „Wir brauchen Zeit, um in der Liga anzukommen“, sagt er vor dem Auswärtsspiel morgen (20 Uhr) beim DJK Rimpar Wölfe. „aber die Einstellung, die wir gegen Nordhorn an den Tag gelegt haben, ist nicht zu entschuldigen.“

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jan

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite


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