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Nach der Brandkatastrophe: Vorsitzender Klaus Johansson über die Zukunft der aufstrebenden Rollhockeysparte des SC Bison Calenberg

„Wenn wir unsere Ziele runterschrauben, verlieren wir unsere Stärke“

Rollhockey. Das Auto von Klaus Johansson steht noch immer vor den Trümmern der Bisonhalle. Heil ist es, aber bei dem verheerenden Feuer, das die Halle am Donnerstag völlig zerstörte, sind auch die Schlüssel des Vorsitzenden des SC Bison Calenberg verbrannt. Ein vergleichsweise kleiner Verlust. Viel schlimmer sind vor allem die ideellen Werte, die mit der Halle in Flammen aufgegangen sind. Der Weltpokal, den die Bison-Frauen 1994 holten – nur noch ein Klumpen Blech. Die Trophäe für die Deutsche Meisterschaft, die die U20-Damen erst vor wenigen Wochen in der eigenen Halle gewannen – geschmolzen. Am schlimmsten aber: Fast die gesamte Ausrüstung der Rollhockey-Sparte – Rollschuhe, Schläger, Tore, Bande – existiert nicht mehr. Wie geht‘s sportlich jetzt weiter beim SC Bison? Darüber sprach NDZ-Sportredakteur Jan-Erik Bertram mit Johansson.



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