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Wallus-Cup des FC Bennigsen: Notgedrungen abgespeckt

BENNIGSEN. Der Wallus-Cup des FC Bennigsen war in der Vergangenheit immer das dritte hochkarätige Hallenfußballturnier im Kalender nach dem NDZ-Cup des FC Springe und dem Berggarten-Cup des FC Eldagsen.

Die Springer mit Novak Sogan (r.) gehören zu den Favoriten beim Wallus-Cup. Die Eldagsener um Steven Berger (2. v. r.) sind in diesem Jahr nicht dabei. Foto: Niedergesäß
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Auch in diesem Jahr steigt der Wallus-Cup am Wochenende nach dem FCE-Turnier – die Besetzung ist allerdings weniger prominent als in den vorigen Jahren.

Der Bennigser Budenzauber in der Süllberghalle geht am Sonnabend erstmals an nur einem Tag über die Bühne. „Weil das Teilnehmerfeld von zwölf auf zehn Mannschaften geschrumpft ist, verzichten wir auf eine Zwischenrunde, deshalb ist ein zweiter Spieltag nicht notwendig“, sagt Bennigsens Sprecher Fabian Gräflich. Im kommenden Jahr wollen die Bennigser zum alten Modus zurückkehren.

Der Grund für das abgespeckte Teilnehmerfeld: Erst Ende Oktober bekamen die Bennigser die Zusage, dass die Halle für das Turnier frei ist. „Deshalb konnten wir erst Anfang November die Einladungen verschicken“, so Gräflich – das sei zwei Monate später als in den Jahren zuvor. Schwierig wurde es zudem durch viele Konkurrenzturniere, die zeitgleich stattfinden, etwa den Axa-Cup des TSV Pattensen II oder den E-Center-Cup des SC Völksen.

Dort hatten viele Springer Vereine bereits zugesagt, bevor die Einladungen aus Bennigsen rausgingen. So ist der FC Springe neben den Gastgebern das einzige heimische Team. Die Bennigser selbst (3. Kreisklasse) sind das rangniedrigste Team, auf Kreisligist Springe treffen sie in der Vorrunde, die am Sonnabend um 11 Uhr beginnt. Favoriten neben den Springern dürften die Bezirksligisten 1. FC Sarstedt, TuSpo Schliekum, SV Ihme-Roloven und TuS Davenstedt sein.

Das Halbfinale beginnt um 16.50 Uhr, um 17.40 Uhr soll das Endspiel angepfiffen werden. Insgesamt geht es beim Wallus-Cup um 800 Euro Preisgeld und einen großen Wanderpokal – den mussten die Bennigser in den vergangenen beiden Jahren neu kaufen, weil er den Siegern jeweils abhandengekommen war. Diesmal nicht: Titelverteidiger OSV Hannover, der in diesem Jahr nicht mitspielt, hat die Trophäe bereits zurückgegeben.



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