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Vor Nowag hat der TSV Nettelrede Respekt

Das mündersche Stadtderby der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont zwischen dem TSV Nettelrede und der SG Flegessen steht am Sonntag (15 Uhr) im Fokus. Der VfB Eimbeckhausen tritt zeitgleich beim Tabellendritten MTV Lauenstein an.

Im Derby gegen den VfB Eimbeckhausen (rechts: Tim-Oliver Titze) gelang den Flegessern um Marc Grohnert der bislang einzige Saisonsieg. Jetzt steht das nächste Stadtduell gegen Nettelrede an. Foto: Niedergesäss

Autor:

Thomas Niedergesäss

TSV Nettelrede (7./10) –

SG Flegessen (13./3)

Die Nettelreder wollen den Abwärtstrend – nur ein Punkt aus den letzten drei Spielen – stoppen. „Wir müssen wieder zurück in die Spur und zu alter Stärke finden“, stellt TSV-Torhüter Niklas Herfeld klar und fordert von seinen Vorderleuten eine effektivere Chancenverwertung. Herfeld rechnet nicht damit, dass die Begegnung ein Selbstgänger wird – im Gegenteil: „Flegessen wird ein unangenehmer Gegner sein, den wir nicht unterschätzen dürfen.“

Respekt haben die Nettelreder vor allem vor Flegessens Torjäger Lukas Nowag – eine Sonderbewachung wird er aber nicht bekommen. „Wir konzentrieren uns auf unser Spiel – aber den müssen wir ausschalten“, so Herfeld, der außer den Langzeitverletzten keine Ausfälle meldet.

Bis auf den Sieg gegen Eimbeckhausen gleich am ersten Spieltag hatten die Flegesser bislang wenig Grund zum Jubeln. Allerdings ist das Team von SGF-Trainer Dirk Heyder, wegen Spielverlegungen gegenüber den anderen Teams drei Spiele im Rückstand. „Wir sind in der Pflicht und wollen kämpferisch gegenhalten“, so Heyder, der die Nettelreder in der Favoritenrolle sieht. „Wenn unser Zweikampfverhalten stimmt und wir die Fehler minimieren, können wir Paroli bieten“, sagt der Coach des Aufsteigers.

MTV Lauenstein (3./14) –

VfB Eimbeckhausen (11./5)

Die Eimbeckhäuser warten seit fünf Spielen auf einen Sieg und brauchen dringend Punkte, um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. Der MTV startete besser in die Saison und verlor bislang erst ein Spiel. Hinter Tündern II und Spitzenreiter Germania Hagen belegen die Lauensteiner den dritten Platz. „Lauenstein ist schon sehr gut besetzt und wir wollen nicht ins offene Messer laufen“, sagt VfB-Trainer Michael Wehmann, bei dem sich die personelle Situation langsam entspannt. Er kann gegen den MTV wieder auf Marc Hartmann, Maurizio di Tullio und Aljoscha Reiss zurückgreifen. Trotz der 0:2-Niederlage zuletzt gegen Spitzenreiter Hagen war Wehmann zufrieden: „Die Einstellung im Team hat gestimmt. Da müssen wir gegen Lauenstein weiter machen.“



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