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Rollhockey-Nationalmannschaft der Herren zum Trainingslager in Springe / Ausdauer steht obenan

Vor dem Erfolg ist großes Schwitzen angesagt

Rollhockey. Vor dem Erfolg ist großes Schwitzen angesagt. Und das wird auch bis zum kommenden Sonntag der Fall sein, denn der Deutsche Rollhockey- und Inliner-Verband (DRIVE) hat den ersten Kompaktlehrgang für die Herren-Nationalmannschaft in Springe angesetzt.

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Autor:

Dieter Gömann

Bundestrainer Sven Steup (35), zugleich auch Vereinstrainer des Erstligisten RSC Cronenberg-Wuppertal, hat derzeit seinen erweiteren Nationalkader in der Deisterstadt versammelt, um die Mission „Edelmetall im eigenen Land“ anzugehen.

14 Spieler der Erstligisten ERG Iserlohn, RESG Walsum, SK Germania Herringen, RSC Darmstadt und seines Heimatvereins erhalten in dem einwöchigen Lehrgang ihren ersten Schliff in der über fünf Trainingsmaßnahmen andauernden Vorbereitung auf die Europameisterschaft vom 5. bis 11. September in Wuppertal.

Nach Springe folgt ein Kompaktlehrgang mit drei Einheiten in der Woche sowie dem nachfolgenden Wochenende in Wuppertal und im Anschluss daran geht es für eine Woche zum Turnier in die Schweiz. „Eine Woche verbringen wir in Frankreich mit zwei Begegnungen gegen das Nationalteam, ehe vom 27. bis 29. August der Abschluss in Spanien vor dem Beginn der Europameisterschaft auf dem Programm steht“, so Steup. Dann wird sich der EM-Kader auf elf Spieler reduziert haben.

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In Springe steht derzeit das „Athletik“-Trainingslager an. „Hier sollen die Grundlagen geschaffen werden, um unser EM-Zeil zu erreichen – sprich um eine Medaille mitspielen.“

Drei Trainingseinheiten mit Laufen/Schwimmen um 7.30 Uhr, die Arbeit im Kraftbereich mit dem EMS-Training – die Muskeln werden durch Elektroimpulse angespannt, um dann verschiedene Übungen durchzuführen – um 10.30 Uhr und das Ausdauertraining mit Fahrrad fahren sowie Run & Bike und auf Rollschuhen in der Halle um 16.30 Uhr fordern die Aktiven allumfassend.

Die Eindrücke und Erfahrungen von nationalen Trainingsmaßnahmen der Junioren haben Eindruck hinterlassen bei Bundestrainer Steup. „Wir haben uns mit unserem Team die Gegebenheiten in Springe angeschaut und haben hier Top-Bedingungen vorgefunden. Eine Trainingsstätte der kurzen Wege mit Sporthalle, Sportplatz, und Wald sind optimal für unsere Arbeit. Es mangelt an nichts.“



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