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SC erwartet Altenhagen zum Derby / Freier fordert klaren Bennigser Sieg / Gottschalk will Kampf sehen

Völksen gut drauf, aber die Fitness macht Sorgen

Fußball (bef). In der 1. Kreisklasse Hannover-Land steht das erste Springer Derby des Jahres auf dem Spielplan: Völksen empfängt Altenhagen. Gestorf und Bennigsen müssen auswärts ran.

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SG Bredenbeck (2. Platz/41 Punkte) – TSV Gestorf (10./18). „Da werden die Trauben wieder sehr hoch hängen“, orakelt TSV-Trainer Thorsten Gottschalk. Das soll für seine Spieler aber keine Entschuldigung im Voraus sein. „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich mehr erwarten muss. Vor allem von den Führungsspielern. Es geht langsam um die Existenz in der 1. Kreisklasse. Also heißt die Devise Abstiegskampf. Und Kampf ist und wird in den nächsten Spielen der Schlüssel zum Erfolg sein“, sagt Gottschalk, der auf Axel Meinecke verzichten muss. Hinter Olaf Kiesel und Norman Schiering stehen große Fragezeichen. Gottschalk: „Egal, wer auf dem Platz steht, jetzt zählt’s und das will ich auch endlich mal sehen.“

Germania Grasdorf III (11./17) – FC Bennigsen (6./25). „Egal wer aufläuft, diesen Gegner müssen wir schlagen und vor allem was fürs Torverhältnis tun“, sagt FCB-Coach Nico Freier. Die unglückliche Niederlage an Ostern gegen Landringhausen wurmt ihn noch: „Wir haben ja gut gespielt, wurden aber leider nicht belohnt. Das holen wir am Sonntag nach.“ Patrick Petermann fällt sicher aus. Der Einsatz von Daniel Gutekunst ist noch fraglich.

SC Völksen (12./16) – SV Altenhagen (7./24). Das Hinspiel gewann Völksen 1:0. Altenhagens Trainer Christian Hitzschke: „Das war mit Abstand unsere schlechteste Saisonleistung. Wir haben was gut zu machen.“ Auch sein Pendant Matthias Hey erinnert sich: „Das Hinspiel war glücklich für uns. Aber wir sind gut drauf und können wieder einen Dreier landen. Lediglich an der Fitness müssen wir noch feilen. Dann gibst du solche Spiele wie gegen Landringhausen auch nicht mehr aus der Hand.“ Eine 3:0-Führung brachte seine Elf an Ostern nicht über die Zeit und spielte noch 3:3. Personell sieht es bei den Völksenern besser aus als bei Altenhagen. Hey muss lediglich auf Melf Jörn verzichten. Hitzschke hingegen hat mit Christopher Jung, Benjamin Pawlik, Kevin Scherer und Hermann Waltsgott gleich vier Spieler zu ersetzen. Hinter Libero Gunnar Kersten steht ein Fragezeichen.



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