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Vier-Punkte-Spiele für TuSpo und Nienstedt

SPRINGE/BAD MÜNDER. Der Abstiegskampf in der Tischtennis-Bezirksliga 2 der Herren ist in diesem Jahr so spannend wie selten zuvor. Fünf Mannschaften sind gefährdet – dazu zählen auch der Aufsteiger Eintracht Nienstedt und die TuSpo Bad Münder. Für beide Teams stehen nun richtungsweisende Begegnungen bevor.

Die TuSpo-Herren mit Sven Sevrit steigen aus der Bezirksliga ab.

Autor

Klaus Ritterbusch Reporter

Heute Abend haben die Nienstedter den punktgleichen Tabellennachbarn TV Bergkrug zu Gast. Morgen empfängt Bad Münder den Vorletzten TS Rusbend. Die Nienstedter hoffen darauf, dass Alexander Zick nach seinem Muskelfaserriss wieder einsatzbereit ist. Ohne ihren Spitzenspieler würde es schwierig für die Gastgeber, mit Zick dürfte es eine ausgeglichene Partie werden.

Im Vier-Punkte-Spiel der Münderaner rechnet sich TuSpo-Frontmann Sven Severit realistische Siegchancen aus: „Ein 8:8 wäre für uns zu wenig. Wir sollten aber in unserer eigenen Halle schon in der Lage sein, die Rusbender zu schlagen.“ Fehlen werden bei den Hausherren Jürgen Schendel und Benjamin Simko. Dafür werden Michael Dorn und Ingmar Baumgardt ins Rennen geschickt.

Im vereinsinternen Derby der Damen-Bezirksliga 2 ist die TuSpo Bad Münder I am Freitagabend gegen die eigene abstiegsgefährdete Reserve als klar favorisiert. Mit einem Sieg würde die erste Mannschaft ihre Aufstiegschancen wahren.

Das zweite mündersche Derby der Staffel steigt am Montag. Dann will sich der Spitzenreiter TSV Nettelrede vom Schlusslicht TSV Hachmühlen II nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Alles andere als ein deutlicher Sieg des Tabellenführers wäre eine Überraschung. „Wir wollen in Bestbesetzung nichts anbrennen lassen“, sagt Nettelredes Sprecherin Annika Kruppe.

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