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Ukraine: Stattliche Summe beim Spendenlauf der FSG

SPRINGE. Die Ankündigung der FSG Völksen/Springe, Runden für den guten Zweck zu drehen, hat in Springe weite Kreise gezogen. Über den Tag verteilt gingen 170 Läuferinnen und Läufer auf die Bahn, um ihren Beitrag für eine gelungene Spendenaktion zu leisten, die einen fünfstelligen Betrag einbrachte.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Insgesamt gehen 13300 Euro zu gleichen Teilen an den „Verein Kinderhilfe Ukraine Barsinghausen“ sowie den „Ukrainischen Verein in Niedersachsen“.

Der Sportringe Springe war mit drei Athleten auf dem OHG-Sportplatz vertreten, die ehrenamtlichen Helfer der Johanniter-Unfall-Hilfe schickten fünf Läufer auf die Bahn. Zudem beteiligten sich die Nachbarvereine SC Völksen, FC Bennigsen und FC Eldagsen an der Hilfsaktion. Von der Grundschule am Ebersberg, Kooperationspartner des FC Springe, nahmen 30 Schüler mit ihrer Sportlehrerin am Lauf teil. Auch von der Grundschule Hinter der Burg gingen Kinder mit ihren Eltern auf den Rundkurs. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Die Kinder haben alles gegeben. Ein kleines Mädchen, das nicht selbst laufen konnte, hat Spenden vorbeigebracht. Und eine unserer Spielerinnen ist in Quarantäne zu Hause auf dem Laufband gerannt“, freute sich Organisatorin Sarah Blödorn über den Zuspruch aus ganz Springe und Umgebung.

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Für jede absolvierte Runde wurde den Läufern ein Bändchen überreicht, um beim Zählen nicht durcheinander zu kommen. Bei Katja Galler (kleines Bild, links) wären die Bändchen beinahe ausgegangen. Die Mittelfeldspielerin der FSG überrundete nicht nur einige ihre Teamkolleginnen, als die Kreisliga-Damenmannschaft zum Abschluss der Veranstaltung alle Kräfte für den guten Zweck mobilisierten. Mit 26 Umrundungen stellte Galler die Tagesbestleistung auf. Damit trug die Mitorganisatorin einen großen Anteil dazu bei, dass allein das Damenteam eine Spendensumme von 2200 Euro generierte. Auch die Einnahmen aus dem Verkauf von Bratwurst, Kaffee und Kaltgetränken am Stadiongrill fließen in die Spendensumme ein, die in Kürze an die Hilfsorganisationen weitergeleitet wird. „Es war eine gelungene Veranstaltung der ganzen Stadt. Manche Eltern haben mir erzählt, dass sie ihre Kinder noch nie so lange laufen gesehen haben. Es war super, wie die Kinder Gas gegeben haben“, lobte FSG-Koordinator Meik Rennekamp.




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