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Turniersieg in Frielingen macht Mut / Altenhagener Reserve muss zum TTC Völksen

TuSpo-Herren wollen in Bergkrug punkten

Bad Münder. Mit den bisher erzielten 2:6-Punkten ist die erste Herren-Mannschaft der TuSpo Bad Münder nicht unbedingt zufrieden. Allerdings traf man zum Saisonauftakt der Bezirksliga 2 auch auf recht spielstarke Kontrahenten. Morgen Abend sehen jedoch die Erfolgsaussichten im Auswärtsspiel beim Vierten TV Bergkrug gar nicht einmal so schlecht aus.

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Autor:

Klaus Ritterbusch

Und so sieht das auch TuSpo-Kapitän Johannes Waßmuth: „Wir wollen die Heimfahrt nicht mit leeren Händen antreten. Schließlich können wir auf unsere Bestformation zurückgreifen.“ Die nötige Portion Selbstvertrauen hat Waßmuth am vergangenen Wochenende gemeinsam mit seinem Teamkollegen Sascha Wolsky gesammelt. Beide ergatterten bei einem stark besetzten Zweier-Mannschaftsturnier in Frielingen den ersten Rang. Zum Punkt Beitragserhöhung im TuSpo-Hauptverein äußert sich Waßmuth folgendermaßen: „Wir sind erleichtert, dass die ursprünglich geplante Erhöhung der Mitgliedsbeiträge nicht zustande gekommen ist. Diese hätte vermutlich das Aus für unsere komplette Abteilung bedeutet.“

In der 2. Bezirksklasse 12 tritt die Reserve des SV Altenhagen heute Abend beim punktlosen TTC Völksen an. „Wir wollen uns nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Zwei Punkte sind absolute Pflicht.“ Ein Fragezeichen steht bei den Gästen hinter dem Einsatz von Hans-Philip Knopp, der seinem Team schon in Holtensen an allen Ecken und Enden gefehlt hat. „Es könnte sein, dass uns Hans-Philipp auch diesmal studienbedingt nicht zur Verfügung stehen wird“, befürchtet Scherer. Völksens Kapitän Stefan Gennat blickt dem Derby entspannt entgegen: „Bei uns sind alle Mann an Bord. Wir liebäugeln gegen unseren Nachbarn mit einem Überraschungspunkt."

Im Spitzenspiel der Damen-Bezirksklasse 6 trifft der VfV Concordia Alvesrode heute Abend auf die SVG Laatzen. Beide Vertretungen sind als gleichstark zu bezeichnen, so- dass mit einer spannenden Auseinandersetzung zu rechnen ist. „Aufpassen müssen wir auf das starke vordere Paarkreuz. Insgesamt gesehen, wären wir mit einem Remis zufrieden“, so Flügge. Am Montag trifft sie selbst mit der Reserve in Laatzen auf die SVG. „Wir können als Außenseiter locker aufspielen. Schützenhilfe werden wir unserer ersten Mannschaft wohl kaum leisten können. Schließlich hat sich unsere Nummer vier, Cornelia Bitter, kürzlich einen Armbruch zugezogen“, so Flügge.

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