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TuSpo im Spitzenspiel nur Außenseiter

Springe/Bad Münder. Nach einer vierwöchigen Wettkampfpause wird es für die Tischtennis-Damen des TSV Hachmühlen in der Bezirksoberliga wieder ernst. Nach den Auftaktniederlagen gegen Fuhlen (1:8) und Sorsum (6:8) steht der TSV morgen in Tündern und Sonnabend gegen Holzminden schon mit dem Rücken zur Wand. So sieht es auch Hachmühlens Ina Mogalle-Tschöpe: „Wenn wir aus dem Tabellenkeller raus wollen, müssen mindestens zwei Punkte herausspringen. Noch zwei Niederlagen wären ein katastrophaler Fehlstart – den wollen wir unbedingt verhindern.“

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In Tündern wird es vor allem gegen Elke Baß schwer werden. Die Nummer 3 des HSC zählt in dieser Staffel zu den stärksten Spielerinnen der unteren Hälfte. Sie verfügt über langjährige Verbandsliga-Erfahrung. Holzmindens Nummer 4 Cordula Watermann weist eine 6:0-Einzelbilanz auf.

In der Bezirksliga 2 gastiert die nach drei Partien immer noch verlustpunktfreie TuSpo Bad Münder am Sonnabend zum Spitzenspiel bei der SG Rodenberg (7:1), die aufgrund eines mehr ausgetragenen Spiels vor der TuSpo auf Rang 2 liegt. „Das wird ein heißer Tanz. Rodenberg ist in der oberen Hälfte mit Silvia Fecht und Julie Klapproth überdurchschnittlich stark besetzt“, erklärt TuSpo-Mannschaftsführerin Gabriele Gahlstorf. Völlig chancenlos sehen sich die Gäste zwar nicht, sind aber nur Außenseiter.

Zum Nachbarschaftsvergleich kommt es morgen Abend in der 2. Herren-Bezirksklasse 5. Da trifft der Fünfte Eintracht Nienstedt (4:2) auf den Siebten Friesen Bakede (3:5). „Wir können zwar nicht auf unsere Bestformation zurückgreifen, hoffen aber auf einen Punkt“, sagt Bakedes Teamchef Bernd Wolsky, der sich die Partie krankheitsbedingt nur als Zuschauer ansehen kann. Fehlen wird bei den Gästen auch Gerrit Klisch aus beruflichen Gründen. Auch die Aufstellung der Nienstedter steht noch in den Sternen. Dennoch hat die Eintracht keinerlei Personalprobleme – schließlich sind auf dem Meldeformular zwölf Akteure aufgelistet. Am Sonnabend greifen die Nienstedter erneut zum Schläger – zum punktlosen Tabellenvorletzten BW Salzhemmendorf II reist die Mannschaft um Kapitän Stefan Spakowski als haushoher Favorit.ri

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