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TuSpo II will gegen Bad Pyrmont nachlegen

Springe/Bad Münder. Mit dem 9:5-Erfolg gegen Schwalbe Tündern am vorigen Wochenende hat die TuSpo Bad Münder II die Rote Laterne in der 1. Tischtennis-Bezirksklasse abgegeben. „Das war wichtig für die Psyche. Jetzt wollen wir die Serie fortsetzen“, sagt Kapitän Ingmar Baumgardt vor dem Heimspiel am Sonnabend gegen TuS Bad Pyrmont II. Im Hinspiel scheiterten die Münderaner nur knapp mit 6:9. Jetzt wäre ein Sieg wichtig – und er ist nicht ausgeschlossen. Denn abgesehen von den Top 3 der Tabelle kann in dieser Staffel jeder jeden schlagen: Den Tabellenvierten Fischbeck und Schlusslicht BW Tündern trennen gerade mal drei Punkte.

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Bis auf Jan Kynast, der in Köln studiert, tritt die TuSpo in Bestbesetzung an. Youngster Benjamin Simko spielt aber bislang eine gute Saison, gemeinsam mit Johannes Gebhardt sorgte er am vorigen Wochenende für eine 3:0-Bilanz im unteren Paarkreuz. „Ich hoffe, die wiederholen sie“, sagt Baumgardt.

Einen enttäuschenden Start in die Rückrunde erwischte eine Klasse tiefer der TSV Hachmühlen mit dem 4:9 bei TuSpo Bad Münder III. „Da hatten wir uns mehr erhofft. Gefühlt war auch mehr drin“, sagt TSV-Kapitän Felix Engelhardt, der mit seinem Team nun bei Spitzenreiter und Titelfavorit Eintracht Nienstedt antritt. „Da haben wir keine Chance“, sagt Engelhardt, der mit dem Saisonverlauf insgesamt aber „sehr zufrieden“ ist. Mit bislang vier Siegen steht der Aufsteiger auf dem sechsten Rang – der Vorsprung auf Friesen Bakede auf dem Relegationsplatz beträgt aber nur vier Punkte. In Bakede tritt Hachmühlen in zwei Wochen an: „Das wird schwer“, sagt Engelhardt, der aber die Punkte gegen die Schlusslichter Salzhemmendorf und Afferde einplant, „dann sollte es eigentlich reichen, um nicht auf dem Relegationsplatz zu landen“.

Den Relegationsplatz belegt Aufsteiger TSV Nettelrede derzeit in der Damen-Bezirksoberliga – bei schon jetzt acht Punkten Rückstand zum Nichtabstiegsplatz wird mehr auch nicht drin sein. Nettelredes Spitzenspielerin Annika Kruppe nimmt es gelassen. Ihr Team sei in die Bezirksoberliga nachgerückt mit dem Wissen, „dass wir uns sehr wahrscheinlich nicht halten“. Am Sonnabend reist der TSV zum Tabellensechsten GW Hildesheim III. Aber trotz der starken Leistung zuletzt beim 5:8 bei Spitzenreiter Bad Pyrmont glaubt Kruppe nicht an einen Auswärtssieg. „Hildesheim hat uns spielerisch im Hinspiel überhaupt nicht gelegen. Die waren auf jeder Position stärker als wir.“ Wenn die Partie nicht wieder 0:8 endet, wie in der Hinrunde, wäre es also schon ein Erfolg für die Nettelrederinnen.jab



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