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Aufstieg kein Thema mehr / Flegessens Lars Heyder „wieder gut drauf“

TuSpo blickt schon auf die nächste Saison

Fußball (nie). Nach der Nullnummer am vergangenen Sonntag in Klein Berkel hat die TuSpo Bad Münder in der Leistungsklasse den Aufstieg abgehakt. Mit dem Heimspiel gegen Fischbeck beginnt nun schon die Vorbereitung auf die kommende Saison. Flegessen und Eimbeckhausen II müssen auswärts ran.

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TuSpo Bad Münder (6. Platz/24 Punkte) – TSC Fischbeck (10./16). „Nach oben können wir nicht mehr viel reißen. Unser Blick richtet sich jetzt schon auf die neue Saison. Wir werden die A-Jugendlichen einbauen, damit sie erste Erfahrungen im Herrenbereich sammeln können“, sagt TuSpo-Pressesprecher Wolfgang Heller. Gegen Fischbeck strebt das Team von Trainer Thomas Vogt dennoch einen Erfolg an, um das Saisonziel (Platz drei bis fünf) nicht zu gefährden. Ein kurzfrsitig angesetztes Testspiel unter der Woche gegen Bakede gewann Bad Münder nach einem 0:3-Pausenrückstand noch mit 5:4.

SV Hastenbeck (2./29) – SG Flegessen (8./19). Mit aller Wahrscheinlichkeit tritt die Mannschaft von SG-Trainer Uwe Kuessner ohne Lars Heyder beim Tabellenzweiten an. Nach einer brutalen Tätlichkeit von Klein Berkels Johannes Siever fiel Heyder mit dem Hinterkopf auf das Spielfeld und musste mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung ins Krankenhaus. Nach Angaben seines Onkels Dirk Heyder „brummt ihm noch etwas der Schädel, er ist jedoch wieder gut drauf“. Zivilrechtliche Schritte habe er nicht in Erwägung gezogen.

Flegessen, das auswärts erst vier Punkte holte, ist beim SV Hastenbeck klarer Außenseiter. Kuensser ist nicht gerade optimistisch: „In diesem Spiel rechne ich uns nicht viel aus“. Zumindest hofft er auf die Rückkehr von Spielmacher Jan Heidotting, der aus dem Urlaub zurück ist.

MTSV Aerzen (3./25) – VfB Eimbeckhausen II (7./21). Die VfB-Reserve holte am Osterwochenende vier Punkte (6:3 gegen Latferde, 1:1 gegen Bad Pyrmont II) und verschaffte sich weiter Abstand nach unten. Die Aerzener sind allerdings ein anderes Kaliber. Sie warten zwar noch auf den ersten Sieg in diesem Jahr, wollen aber Anschluss an das Spitzenduo halten. „Wir spielen auf Sieg. Warum sollen wir uns verstecken?“, sagt Eimbeckhausens Trainer Bernhard Burkert. Er kann wieder mit Verstärkungen aus dem Kreisliga-Kader rechnen. Der zuletzt fehlerlose Keeper Sven Burkert fährt mit der Ersten nach Hemeringen. Für ihn rückt Mirko Tegtmeier zwischen die Pfosten.



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