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TSV Nettelrede zum Siegen verdammt

NETTELREDE. Die Chancen auf den Ligaverbleib stehen für den TSV Nettelrede trotz des ersten Erfolgs in der Bezirksliga-Abstiegsrunde schlecht. Unmöglich ist das Vorhaben jedoch nicht. Voraussetzung, um zumindest die rechnerische Möglichkeit aufrechtzuerhalten, wäre am Sonnabend (16 Uhr) ein Sieg beim TuS Drakenburg.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Doch Spielertrainer Dominik Trotz bleibt realistisch: „Unsere Planungen gehen Richtung Kreisliga. Zudem erwartet uns ein schwieriges Spiel bei einem harten Gegner. Die Drakenburger können die Saison noch besser abschließen und werden das Spiel garantiert nicht abschenken.“

Deswegen konzentrieren sich die Nettelreder eher auf einen konstanten Auftritt als auf das Resultat. Ein Remis im Landkreis Nienburg wäre für den Klassenerhalt wohl schon zu wenig. Doch Trotz will seiner jungen Mannschaft keinen zusätzlichen Druck aufbürden – zumal nur ein kleines Aufgebot zur Verfügung steht. „Die Vorzeichen sind nicht gut. In diesem Fall macht sich der Nachteil einer jungen Mannschaft bemerkbar“, sagt Trotz. Denn mit Jonah Hirtz, Bennet Koch, Jannes Aunitz und Luca Kreutzer sind gleich vier Spieler auf Abifahrt. Dauerbrenner Mirko Rak (Bänderriss), Kevin Kohl und René Sustrate (beide krank) fallen aus. Für den in der Abstiegsrunde so starken Schlussmann wird Laurens Müller erstmals zwischen den Pfosten stehen. Zudem fehlen Max Klockemann, Henri Böttcher, Julius Sempf, Lennard Herzig sowie die Brüder Patrick und Pascal Schmidt. „Wir werden kaum Wechselmöglichkeiten haben. Daher müssen alle an ihre körperliche Grenze gehen“, betont Trotz.

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