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TSV Nettelrede und SG Eimbeckhausen sind heiß auf das Derby

NETTELREDE. Der Frust nach der unglücklichen Niederlage in Emmerthal saß tief. In der dritten Minute der Nachspielzeit kassierte der TSV Nettelrede den einzigen Treffer der Partie. Schon am Dienstag (19 Uhr) will der TSV im Derby der Kreisliga Hameln gegen die SG Eimbeckhausen/Hamelspringe für Wiedergutmachung sorgen.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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„Es ist gar nicht so schlecht, dass wir mit Wut im Bauch auf den Platz gehen. Ein Derby bedeutet eine extra Portion Motivation. Die Jungs sind heiß auf das Spiel“, sagt TSV-Spielertrainer Dominik Trotz, der personell nahezu aus dem Vollen schöpfen kann – 20 Spieler stehen zur Verfügung.

Die SG Eimbeckhausen/Hamelspringe geht mit nur einem Punkt aus fünf Ligapartien als klarer Außenseiter in das Nachbarschaftsduell. „Trotz der schwierigen Wochen sind wir auf das Derby besonders heiß. Die Rollen sind klar verteilt, aber wir haben nach den Niederlagen etwas gutzumachen“, sagt SG-Spielertrainer Niklas Koffmane. Mit Unterstützung aus der eigenen Reserve wird die SG „mit voller Kapelle nach Nettelrede reisen“, sagt Koffmane.

Mit Julian Martens und Maik Vogt könnten zwei Spieler auflaufen, die in der Vorsaison noch für den TSV die Schuhe geschnürt haben. Bislang war das Duo nur für die Zweite der SG im Einsatz.

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