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TSV Nettelrede steht gegen TSV Dollbergen mit Rücken zur Wand

NETTELREDE. Nach fünf Niederlagen in Folge sind die Chancen auf den Ligaverbleib des TSV Nettelrede erheblich gesunken. Nur mit einem Sieg im Kellerduell der Bezirksliga-Abstiegsrunde gegen den Vorletzten TSV Dollbergen (Sonntag, 15 Uhr) könnten die Grönjer zumindest die Hoffnung am Leben erhalten.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Obwohl die Platzherren mit nur einem Zähler am Tabellenende und mit dem Rücken zur Wand stehen, verspürt Spielertrainer Dominik Trotz keinen Druck mehr. „Dollbergen ist ein Gegner, den wir schlagen können. Ein Erfolgserlebnis wäre schön für die Mannschaft, das hätte sie sich verdient.“

Um die Fehler auszumerzen und die Entwicklung voranzutreiben, haben Trotz und Co-Trainer Stefan Schwanz viele Einzelgespräche geführt. „Das Team hat Potenzial. Aber es sind junge Leute, die sich in einem Lernprozess befinden. Da fehlt uns wahrscheinlich noch etwas, um weiter in der Bezirksliga zu spielen“, erklärt Trotz. Den eingeschlagenen Weg, auf junge und relativ unerfahrene Spieler zu setzen, wird das Trainerteam konsequent fortsetzen.

Das Personalkarussell dreht sich erneut: Levin Ketterer und Henri Böttcher stehen nicht zur Verfügung. Hinter den Einsätzen von Devin Niemeyer und Otto Janke stehen noch Fragezeichen. Dafür kehren Patrick Schmidt und Kevin Kohl ins Aufgebot zurück. Auch Julius Sempf, der bei der jüngsten 0:6-Pleite in Ochtersum verletzt ausgewechselt werden musste, steht für einen Einsatz bereit.

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