weather-image
Jentzsch-Team ist im Stadtderby gegen TSV Eintracht Nienstedt favorisiert / Gipfeltreffen der Damen zwischen Nettelrede und Hachmühlen

TSV Hachmühlen will Spitzenposition in der Bezirksklasse halten

Tischtennis (ri). Spannender kann ein Titelkampf nicht sein. Mit dem TSV Hachmühlen, TSV Schwalbe Tündern V und MTV „Friesen“ Bakede führen gleich drei Teams die Tabelle der 2. Bezirksklasse 5 punktgleich an. Alle drei Mannschaften verfügen über ein Zählerkonto von 14:4 – die Frage nach dem Staffelsieger wird vermutlich erst im April dieses Jahres geklärt sein.

270_008_5133687_Jentzsch.jpg

Am Freitagabend um 20.15 Uhr erwartet Tabellenführer Hachmühlen den Tabellensechsten TSV Eintracht Nienstedt. Auf dem Papier gilt der Gastgeber als favorisiert, doch Hachmühlens neuer Mannschaftsführer Stefan Jentzsch drückt auf die Euphoriebremse: „In der Vorrunde sind wir beim knappen 9:6-Sieg gerade noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Auch diesmal wird es für uns sicherlich richtig schwer, zumal wir höchstwahrscheinlich aus berufsbedingten Gründen auf Tobias Westermann verzichten müssen.“

Vor zwei Jahren wechselte Stefan Jentzsch aus Süddeutschland zum TSV. Familiäre Gründe waren dabei ausschlaggebend – seine Freundin ist in der Springer Gegend beheimatet.

Beim VfL Winterbach (Baden-Würtemberg) spielte Jentzsch zuletzt in der Bezirksliga sowie in der Bezirksklasse. „Das spielerische Niveau ist in der Stuttgarter Gegend ein wenig höher einzustufen. Trotzdem gibt es natürlich auch in meiner jetzigen Staffel sehr gute Gegner“, so Jentzsch.

Einer davon ist Nienstedts Spitzenspieler Christian Busse, gegen den er in der Vorrunde trotz einer 2:0-Satzführung noch mit 2:3 den Kürzeren gezogen hatte. „Diesmal möchte ich den Spieß umdrehen. Priorität hat freilich ein Sieg der gesamten Mannschaft“, lässt Jentzsch verlauten.

Den 12. November 2011 haben die Damen des TSV Nettelrede in recht guter Erinnerung. Da ertrotzte das Quartett in der Bezirksliga dem TSV Hachmühlen ein 7:7-Remis ab. Am Freitag (20 Uhr) treffen beide Teams erneut in Nettelrede aufeinander. Die Kontrahenten sind als gleichstark einzustufen, sodass die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden wird. Eines steht jedenfalls jetzt schon fest: Dem Gewinner des prestigegeladenen Nachbarschaftsvergleichs werden im Kampf um den wichtigen zweiten Platz sehr gute Karten attestiert. Der Zug im Rennen um Platz eins scheint allerdings ohne Hachmühlen und Nettelrede abgefahren zu sein: „Meister wird der SV Blau-Weiß Salzhemmendorf“, sind sich die Beteiligten der beiden Teams einig.



Weiterführende Artikel
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt