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Mit zwei Heimsiegen in der Bezirksoberliga in das Mittelfeld der Tabelle

TSV Hachmühlen landet Doppelpack

Hachmühlen. Die Damen des Bezirksoberligisten TSV Hachmühlen sind endgültig in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach den beiden Heimsiegen über den VfB Bodenburg (8:4) und Post SV Bad Pyrmont (8:5) ist dem TSV der Sprung auf Tabellenrang fünf geglückt.

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Autor:

Klaus Ritterbusch

Nach dem verpatzten Saisonstart (0:10-Zähler) stehen für das Team um Ulrike Markwirth nun 8:10 Punkte zu Buche. „Wir waren uns eigentlich sicher, dass wir in den beiden Spielen gegen Bodenburg und den HSC gut aussehen würden. Dass sogar beide Partien gewonnen werden konnten, ist umso schöner“, so TSV-Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe. „Gegen Bodenburg hat Ulrike Markwirth überragend gespielt, und gegen Tündern avancierte Sandra Schalnat zur Matchwinnerin. Sandra hat sogar das Kunststück fertig gebracht, Pyrmonts Ausnahmeakteurin Martin Brix in die Knie zu zwingen“, so Mogalle-Tschöpe.

In der Bezirksliga 2 setzte sich der FC Flegessen im Nachbarschaftsderby gegen den TSV Nettelrede unerwartet deutlich mit 8:2 durch. Lediglich Nicole Klenke gönnte dem TSV zwei Spielgewinne. Ein zufrieden- stellendes 7:7-Remis errang die TuSpo Bad Münder beim Zweiten SV Blau-Weiß Salzhemmendorf. Maßgeblich am Punktgewinn war Gabriele Gahlstorf beteiligt. Sie gewann alle drei Einzel.

Im Kellerduell der Bezirksklasse 6 kam der FC Bennigsen nicht über ein 7:7 gegen den TSV Kirchdorf hinaus. Besser machte es der VfV Concordia Alvesrode, der das Gipfeltreffen beim TuSpo Jeinsen mit 8:6 gewann. Erfolgreich war auch die VfV-Reserve. Auch ohne Kathrin Flügge behielt man im Derby gegen die SG Lüdersen mit 8:4 die Oberhand.

In der Herren-Bezirksoberliga kam der SV Altenhagen beim SSV Langenhagen nach einem 5:8-Rückstand noch einmal mit einem blauen Auge davon. Die Begegnung endete nach über vierstündiger Spielzeit mit einem 8:8-Unentschieden.

„Wir haben am Ende die drei letzten Partien alle knapp in fünf Sätzen gewonnen. Unser Punktgewinn kann somit als ziemlich schmeichelhaft bezeichnet werden“, ließ SVA-Mannschaftsführer Kolja Abendroth verlauten.

Böse unter die Räder kam die Reserve der TuSpo Bad Münder in der 1. Bezirksklasse 3 beim 0:9 gegen den VfL Hameln. Fünf knappe Fünfsatzniederlagen der Badestädter täuschten allerdings über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg. Nach den beiden Niederlagen bei Hannover 96 V (5:9) und beim VfV Concordia Alvesrode (6:9) droht der zweiten Vertretung des SV Altenhagen das Überwintern auf einem Abstiegsplatz. „In Hannover sind wir nach einem 4:4-Zwischenstand völlig eingebrochen. Und in Alvesrode hat uns die 0:4-Bilanz im mittleren Paarkreuz das Genick gebrochen“, erklärte SVA-Mannschaftsführer Kevin Scherer.

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