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TSV bricht den Bann

Springe/Bad Münder. Der Knoten ist geplatzt: Die Tischtennis-Damen des TSV Hachmühlen haben in der Bezirksoberliga die ersten Saisonpunkte geholt. Dem 8:4-Heimsieg gegen den SC Bettmar ließen sie einen 8:3-Erfolg beim MTV Rumbeck folgen. „Diese beiden Siege sind so wichtig für unser Selbstvertrauen gewesen. Der Druck ist jetzt weg. Nun können wir den letzten beiden Punktspielen vor der Winterpause etwas beruhigter entgegen blicken“, berichtet TSV-Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe. Entscheidend sei gewesen, dass alle fünf Spielerinnen gepunktet haben. Und: „Wir haben alle vier Doppel gewonnen. Das nennt man mannschaftliche Geschlossenheit.“

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Auch der TSV Nettelrede und die TuSpo Bad Münder haben in der Damen-Bezirksliga ordentlich auf die Pauke gehauen: Dem TSV gelangen zwei Kantersiege gegen Deckbergen-Schaumburg (8:1) und Halvestorf (8:0), die TuSpo siegte 8:3 in Deckbergen.

Nichts anbrennen ließ auch Herren-Bezirksoberligist SV Altenhagen beim lockeren 9:2-Heimtriumph über Schlusslicht SC Hemmingen-Westerfeld II. Nach den Doppeln (2:1) gab nur noch Helge Rösner im unteren Paarkreuz ein Einzel ab. „Neben einer kompakten Teamvorstellung hat bei uns besonders das Spitzendrittel mit einer 4:0-Bilanz überzeugt“, so SVA-Mannschaftsführer Kolja Abendroth.

Mit 2:2 Zählern musste sich der FC Bennigsen in der Bezirksliga 3 begnügen. Zwar gewann der FCB an eigenen Platten mit 9:6 gegen die SG Misburg, doch bei der Reserve von Hannover 96 zogen die Bennigser mit 6:9 den Kürzeren. „Leider mussten wir auf Heiko Meyer verzichten. Gegen Misburg konnten wir das noch kompensieren, in Hannover hat er an allen Ecken und Enden gefehlt“, erklärt Bennigsens Kapitän Jan Pulka.

Im Derby der 2. Bezirksklasse 12 setzte sich der TTC Völksen auch ohne den verletzten Wolfgang Hahn mit 9:5 gegen den TTC Holtensen durch. Bis zum 4:4 war die Partie offen, dann zeigte die Gastgeber die besseren Nerven. „Spielentscheidend war aus unserer Sicht, dass wir im vorderen und mittleren Drittel nur jeweils einen Punkt geholt haben. Das hat uns das Genick gebrochen“, so Holtensens Teamchef Jan Howind.

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