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Traumstart für die Volleyballerinnen des SC Bad Münder

BAD MÜNDER. Volle Ausbeute beim Saisonstart: Die Volleyballerinnen des SC Bad Münder haben ihre beiden Derbys zum Auftakt der neuen Spielzeit gegen den SV Hastenbeck und den TC Hameln gewonnen und stehen mit sechs Punkten an der Spitze der Landesliga-Tabelle.

Der Block steht: Bad Müders Steffi Brüggemann (v. l.) und Ina Schmidt sind beim Schmetterball von Hastenbecks Antonia Lüdemann auf dem Posten. Foto: Antel
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Trainer André Guddack konnte personell aus dem Vollen schöpfen, bis auf Neuzugang Marie Olzscher und Rückkehrerin Martina Eickstädt hatte er seinen kompletten Kader am Start und konnte wechseln, wenn es darauf ankam. So hatten die Gastgeberinnen, die geschlossen auftraten, gegen Hastenbeck auch keine Mühe, einen glatten 3:0-Erfolg (25:18, 25:14, 25:19) einzufahren.

Aufsteiger TC Hameln machte es dem SC da schon schwerer. „Sie haben uns von Beginn an lautstark und spielstark unter Druck gesetzt“, berichtete Guddack. Sein Team startete im ersten Satz beim Stand von 3:12 eine Aufholjagd, die allerdings nicht von Erfolg gekrönt war – der Durchgang ging mit 24:26 verloren.

Danach dominierte Bad Münder allerdings die Partie. „Die Mädels haben die Trainingsschwerpunkte der letzten Wochen, Block und Abwehr, konsequent umgesetzt“, sagte Guddack nach dem 3:1-Erfolg hoch zufrieden. Die Sätze zwei bis vier gingen mit 25:14, 25:14 und 25:10 an die Gastgeberinnen.

Am kommenden Wochenende geht es für den SC mit dem nächsten Kreis-Duell beim MTV Bad Pyrmont weiter.

Eine Klasse tiefer zahlte Bezirksliga-Aufsteiger TSV Hamelspringe auch am zweiten Spieltag Lehrgeld. Bei der TSG Emmerthal bekam die Mannschaft von Trainer Stephan Cherek mit 0:3 (3:25, 19:25, 19:25) klar ihre Grenzen aufgezeigt.



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