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Beim Verlassen des Sechs-Meter-Raums droht die Disqualifikation / Coaching-Zone wird eingeführt

Torwart-Ausflüge werden künftig gefährlicher

Handball (jab). Bisher war es beim Handball so: Verlässt ein Torwart den Sechs-Meter-Raum, um einen Tempogegenstoß zu unterbinden und stößt dabei mit dem Angreifer zusammen, entschied der Schiedsrichter in der Regel auf Stürmerfoul. Diesen Schutz genießen die Keeper ab sofort nicht mehr. Eine Regeländerung, die die Schiedsrichter- und Regelkomission (SRK) des deutschen Handballbundes und der Landesverbände zur kommenden Saison ausgearbeitet hat, besagt, dass ein Torwart bei einem Zusammenstoß mit dem Gegenstoßspieler außerhalb des Torraums sofort disqualifiziert wird. Denn: „Nur der Torwart kann diese gefährliche Situation überblicken und vermeiden, denn genau im Moment einer möglichen Ballannahme wird der Angreifer nach hinten schauen und den Torwart gar nicht wahrnehmen“, heißt es in einer Erklärung des Niedersächsischen Handballverbandes (HVN).

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