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Tischtennis: Wachablösung bei der Stadtmeisterschaft?

VÖLKSEN. Es gibt so einige Konstanten bei den Tischtennis-Stadtmeisterschaften. Erstens: Der FC Bennigsen gewinnt den vom Sportring gestifteten Wanderpokal für den stärksten Verein. Zweitens: Der SV Altenhagen stellt den Sieger in der offenen Herrenklasse. Und drittens: Martina Fieber gewinnt die Damenklasse.

Friedrich Blume...
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

An Punkt 1 wird sich wohl auch bei der 35. Auflage des vom TTC Völksen organisierten Turniers an diesem Wochenende nichts ändern. Bei den Punkten 2 und 3 wollen vor allem die Bennigser dagegen den Umbruch einleiten.

Den Herrentitel gewann zuletzt fünfmal in Folge Altenhagens Friedrich Blume, vor ihm hatten sich seine Teamkollegen Andreas Tschöpe und Eric Engelhardt an der Spitze abgewechselt. Blume tritt am Sonntag zur Titelverteidigung an, vom Bezirksliga-Team des SVA werden sonst wohl nur Engelhardt und Martin Emrich dabei sein: „Durch das doppelte K.o.-System ist das Turnier ziemlich anstrengend und wir werden alle nicht jünger“, sagt SVA-Sprecher Kolja Abendroth. „Und die Bennigser werden immer stärker, da wird schon die Gruppenphase immer härter.“

Blumes Vorjahresgegner im Finale, Christian Meier, der mittlerweile in der SVA-Reserve spielt, kann diesmal nicht dabei sein. Auch Bennigsens Bezirksoberliga-Spitzenspieler Holger Pfeiffer kommt nicht. Daniel Martin und Lennart Schumann aber wohl schon. Auch das Bezirksliga-Team des FCB trete fast geschlossen an, sagt Bennigsens Spartenleiter Robin Hrassnigg: „Friedrich Blume ist der Topfavorit, aber jeder kann mal für eine Überraschung sorgen.“

...und Martina Fieber gehen als Titelverteidiger ins Rennen bei der 35. Springer Stadtmeisterschaft. Fotos: Bertram
  • ...und Martina Fieber gehen als Titelverteidiger ins Rennen bei der 35. Springer Stadtmeisterschaft. Fotos: Bertram

Bei den Damen ist Martina Fieber vom TTC Völksen in den vergangenen Jahren nicht zu schlagen gewesen, im vorigen Januar holte sie ihren 17. Titel – dabei ist sie als Kassenwartin des TTC auch voll in die Turnierorganisation eingebunden. Mit ihrer defensiven Spielweise zermürbt sie vor allem die jüngeren Gegnerinnen. Die kommen insbesondere aus den Bezirksliga-Teams von Concordia Alvesrode und Bennigsen. „Das ist schon eine ordentliche Konkurrenz“, sagt Fieber.

Keine Titelverteidigung wird es im D-Rahmenturnier für Akteure, die ihre Punktspiele auf Kreisebene bestreiten, geben. Julian Welke der im vorigen Jahr auch die Jungenkonkurrenz gewann – in beiden Konkurrenzen jeweils im Finale gegen Bennigsens Moritz Thun – ist verletzt.



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