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Tischtennis: Drei Teams müssen nachsitzen

SPRINGE/BAD MÜNDER. Jetzt wird nachgesessen: Am Wochenende steigen im Tischtennis-Bezirk die Relegationsspiele um Auf- und Abstieg. Drei heimische Herrenteams sind dabei im Einsatz.

Die Altenhägener um Martin Emrich spielen in Frielingen um den Aufstieg in die Bezirksoberliga. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

Der Achtplatzierte der höheren Spielklasse genießt dabei Heimrecht gegen zwei Vizemeister aus der Liga darunter. Mindestens der Sieger jeder Runde steigt auf beziehungsweise bleibt drin – die Zweitplatzierten müssen auf Nachrückerplätze hoffen.

Die Herren des SV Altenhagen wollen aus einer guten Saison eine sehr gute machen. Der Vizemeister der Bezirksliga 3 tritt am Sonntag (14 Uhr) beim Bezirksoberliga-Achten SV Frielingen an. „Frielingen ist an den Positionen eins bis drei besser besetzt als wir, doch wir haben Vorteile im unteren Bereich“, glaubt SVA-Kapitän Kolja Abendroth. Kurios: Gerüchten zufolge will Frielingen sein Team nach dem Quali-Spiel zurückziehen. Dann würde Altenhagen in jedem Fall aufsteigen, denn der TSV Heiligenrode II, Vizemeister der Bezirksliga 4, tritt zur Relegation gar nicht erst an. „Darauf wollen wir uns nicht verlassen. Wir wollen die Partie auf jeden Fall gewinnen“, sagt Abendroth.

Den Klassenerhalt in der Bezirksliga 2 hat Eintracht Nienstedt im Visier. Mit Siegen am Sonnabend in eigener Halle gegen den HSC BW Tündern (11 Uhr) und den TSV Hagenburg (18 Uhr) wäre das Ziel erreicht. „Gegen Tündern sehe ich uns als favorisiert, doch Hagenburg ist für mich ein völlig unbeschriebenes Blatt. Ich habe aber ein gutes Gefühl, dass wir in der Bezirksliga bleiben“, sagt Nienstedts Topspieler Christian Busse.

Zuversichtlich blickt auch die vierte Herren-Mannschaft des FC Bennigsen dem Relegationsspiel am Sonnabend (15 Uhr) gegen den TuS Wettbergen entgegen. Der Sieger steigt automatisch in die 1. Bezirksklasse 6 auf. Dort war der TTC Helga II Achter geworden, der auf die Qualifikationsspiele aber verzichtet.

Eigentlich hätten auch einige Damenteams aus dem Altkreis Springe zur Relegation antreten müssen. Doch sowohl der FC Bennigsen als auch der TSV Nettelrede sowie TSV Hachmühlen II profitierten vom Verzicht der jeweiligen Gegner. Bennigsen und Nettelrede schlagen damit künftig in den Bezirksoberligen Nord beziehungsweise Süd auf, Hachmühlens Reserve bleibt in der Bezirksklasse 3.



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