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Tischtennis: Das Saisonfinale wird spannend

SPRINGE/BAD MÜNDER. Wer steigt auf? Wer steigt ab? Wer muss beziehungsweise darf in die Relegation? In vielen Tischtennis-Spielklassen fallen am Wochenende in den letzten Saisonspielen noch wichtige Entscheidungen.

Jan Flügge vertritt in Alvesrode Andreas Wanza. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

Für Herren-Landesligist SpVg Hüpede-Oerie geht es am Sonnabend ums nackte Überleben. Gewinnen die Hüpeder gegen den direkten Konkurrenten TSV Todenmann-Rinteln nicht, steigen sie ab. Nur mit einem Sieg retten sie sich in die Relegation.

In der könnte ein Gegner FC Bennigsen heißen. Dem Ortsnachbarn reicht beim Saisonfinale am Sonnabend ein Remis im Heimspiel gegen Arminia Hannover. „In einem so wichtigen Spiel braucht man keinen noch extra motivieren. Alle wollen den Erfolg, auch unsere Anhänger“, erklärt FCB-Spartenleiter Robin Hrassnigg. Ein Wiedersehen feiern die Bennigser mit Nils Schuler, der noch vor einigen Jahren das FCB-Trikot trug.

Alles ist noch drin für die TuSpo Bad Münder im Abstiegskampf der Bezirksliga 2. Mit einem Heimsieg gegen Germania Hohnhorst am Sonnabend wären die Münderaner sicher in der Relegation. Sollte tags zuvor die SG Rodenberg bei Schlusslicht Tündern IV stolpern, hätte die TuSpo sogar den direkten Klassenerhalt sicher. Im schlimmsten Fall könnte Bad Münder aber auch noch direkt absteigen: Bei einer Niederlage gegen Hohnhorst und einem Sieg von Wölpinghausen gegen Rusbend.

Um Vizemeister in der 1. Bezirksklasse 6 zu werden, muss der VfV Concordia Alvesrode drei Punkte aus den beiden Partien gegen den TuS Wettbergen (Freitag) und beim Tabellenletzten Germania Grasdorf II (Sonntag) holen. Im Erfolgsfall würden die Alvesröder Aufstiegsspiele gegen Helga Hannover und die TSG Ahlten II bestreiten. Krankheitsbedingt fehlen wird voraussichtlich Andreas Wanza. Für die Nummer vier der Alvesröder würde dann Jan Flügge einspringen. „Wir sind alle heiß und wollen unbedingt Zweiter werden“, sagt VfV-Kapitän Helge Flügge.

Am anderen Ende der Tabelle kann sich der SV Altenhagen II eine 7:9-Heimniederlage gegen den TTC Helga II erlauben, um den direkten Klassenerhalt zu schaffen. Verliert die SVA-Reserve höher, muss sie in die Abstiegsrelegation – und Helga wäre gerettet.

Zuversichtlich blicken die Damen des TSV Nettelrede dem abschließenden Heimspiel am Freitag gegen den TTC Wölpinghausen entgegen. Mit einem Sieg würde der TSV den Lokalrivalen TuSpo Bad Münder vom zweiten Platz der Bezirksliga 2 verdrängen und in die Aufstiegsrelegation einziegen. „Eigentlich liegt uns die Spielweise von Wölpinghausen nicht. Doch nach dem 8:6-Vorrundensieg sind wir frohen Mutes“, sagt Nettelredes Kapitänin Cindy Trost.



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