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Tischtennis: Bennigsen dominiert Derby in Altenhagen

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Autor:

Klaus Ritterbusch

Dem 9:7-Arbeitssieg gegen den TTV Seelze III ließen sie einen 9:4-Triumph im Derby beim SV Altenhagen folgen. Die Altenhägener hatten tags zuvor gegen den Badenstedter SC II verloren und warten weiter auf den ersten Saisonsieg.

Mehr Schwierigkeiten als erwartet hatten die Bennigser gegen Aufsteiger Seelze III. „Nach einem 3:6-Rückstand haben wir die Partie zum Glück noch umgebogen. Unsere neuformierten Doppel harmonierten noch nicht so wie erhofft. Auch im unteren Drittel lief es noch nicht rund“, berichtete FCB-Spartenleiter Robin Hrassnigg.

Dank einer Leistungssteigerung feierten die Bennigser tags darauf aber einen ungefährdeten Derbysieg in Altenhagen. Der SVA kämpfte sich zwar von 1:6 auf 4:7 heran, ging aber in den beiden folgenden Einzeln leer aus. „Mit einer Niederlage gegen Bennigsen hatten wir gerechnet. Viel ärgerlicher war für uns das 7:9 gegen Badenstedt“, sagte Altenhagens Kapitän Kolja Abendroth. Sein Team gewann mehr Sätze als der BSC (34:33). „Aber wenn man nur eins von sechs Fünfsatzspielen gewinnt, ist das mehr als unglücklich“, so Abendroth, der selbst eine 2:0-Führung gegen Ersatzspieler Torsten Seltmann nicht ins Ziel brachte. Andreas Tschöpe vergab gegen Seltmann sogar mehrere Matchbälle.

In der Bezirksliga 2 zog die TuSpo Bad Münder mit 3:9 bei der Oberliga-Reserve des TSV Hagenburg den Kürzeren. „Trotz der Niederlage haben wir uns ordentlich aus der Affäre gezogen. Die Punkte für den Klassenerhalt müssen wir gegen andere Mannschaften holen“, so Johannes Waßmuth, der für einen der drei TuSpo-Spielgewinne sorgte.

Auch die TuSpo-Reserve ging leer aus. Im Nachbarschaftsduell der 1. Bezirksklasse 3 gegen Eintracht Nienstedt hieß es am Ende 5:9. Einmal mehr überragte das Nienstedter Spitzendrittel. Alexander Zick und Christian Busse holten insgesamt fünf Punkte.

Stark ersatzgeschwächt ging der TSV Hachmühlen in der Damen-Bezirksoberliga mit 2:8 beim TSV Kirchbrak unter. Lediglich Ina Mogalle-Tschöpe und Dominique Neumann gewannen jeweils eine Partie. „Für uns war diesmal ohne unser Spitzenpaarkreuz nichts zu holen. Kirchbrak war in Bestbesetzung eine Nummer zu groß für uns“, erklärte TSV-Sprecherin Mogalle-Tschöpe.

Nichts anbrennen ließ hingegen die TuSpo Bad Münder, die mit einem 8:1-Kantersieg beim Schlusslicht SSG Halvestorf-Herkendorf den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga 2 verteidigte. Lediglich Neuzugang Jana Lehnhoff gönnte der SSG einen Ehrenpunkt.

Hachmühlens Niedersachsenliga-Mädchen kassierten eine unglückliche 5:8-Niederlage beim TuS Gümmer. Von den vier Fünfsatzspielen gewannen sie nur eins.



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