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Tischtennis: Alvesrode startet die Mission Aufstieg

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Autor:

Klaus Ritterbusch

Durch den Zugang von Björn Könecke vom Verbandsligisten RV Kehrwieder Dinklar ist die ohnehin schon spielstarke VfV-Mannschaft noch besser geworden. Ziel ist deshalb ohne Wenn und Aber der Aufstieg in die Bezirksliga. Alvesrodes Kapitän Helge Flügge hebt jedoch warnend den Zeigefinger und drückt auf die Euphoriebremse: „Alle Spiele müssen erst mal gespielt werden. Und die Reserve vom FC Bennigsen ist mindestens so stark wie wir. Auch das Spiel gegen Ingeln wird für uns kein Selbstläufer“.

Im vereinsinternen Duell der 2. Bezirksklasse 12 trifft die der FC Bennigsen III morgen auf die eigene vierte Mannschaft. „Unsere Vierte sehe ich als leicht favorisiert. Zum einen ist sie eingespielt, zum anderen hat sie sich gegenüber der Vorsaison mit Christian Meier erheblich verstärkt. Die Dritte ist zwar auch gut aufgestellt, ist aber durch die Knieverletzung von Tuyen Tinh Cao gehandicapt“, so FCB-Sprecher Andreas Wolff.

In der Damen-Bezirksoberliga ist TSV Hachmühlen im Heimspiel gegen Aufsteiger SV Alfeld leicht favorisiert. „Mit spielentscheidend wird sein, ob wir Nicole Oelkers den einen oder anderen Punkt abknöpfen können“, prophezeit TSV-Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe. Für Alfelds Spitzenspielerin Oelkers, die über Landesligaerfahrung verfügt, steht bisher eine ausgezeichnete 7:2-Bilanz zu Buche.

Nicht gerade optimistisch blickt der FC Flegessen dem Heimspiel der Bezirksliga 2 gegen den HSC BW Tündern II entgegen. „Wir müssen leider wieder berufsbedingt auf Claudia Mildenberger verzichten. Das ist schon eine gewaltige Schwächung. Ein Unentschieden wäre deshalb für uns schon ein Riesenerfolg“, sagt FC-Teamchefin Ulrike Kuessner. Schon im Auftaktspiel unter der Woche bei Aufsteiger Hachmühlen II fehlte Mildenberger – dennoch gewann Flegessen 8:6.

Auch der TSV Nettelrede rechnet sich bei seiner Saisonpremiere beim TSV Fuhlen II nur geringe Chancen aus. „Unser Gegner ist mit Neuzugang Kristin Ostermeier vom MTV Rumbeck stärker geworden. Wir würden uns bereits über den einen oder anderen Spielgewinn freuen“, sagt Nettelredes Annika Kruppe.



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