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Tischtennis: Altenhagen will nichts anbrennen lassen

SPRINGE/BAD MÜNDER. Gleich im ersten Rückrundenspiel wartet auf die Tischtennis-Herren des TSV Eintracht Nienstedt in der Bezirksliga 2 eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

Martin Emrich wechselt beim SV Altenhagen vom oberen ins untere Paarkreuz. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

Die Nienstedter gastieren am Sonnabend beim Spitzenreiter TSV Fuhlen II. „Im Hinspiel haben wir uns mit 5:9 recht ordentlich aus der Affäre gezogen. Vielleicht können wir sie auch diesmal ein wenig ärgern. An einen Punktgewinn glaube ich aber nicht“, sagt Nienstedts Spitzenspieler Christian Busse. Besonders stark sei Fuhlen im mittleren Paarkreuz. Hier verfüge der Klassenprimus mit den Brüdern Rüdiger und Burkhard Bollermann über zwei Routiniers mit Oberliga-Erfahrung, so Busse.

Nichts anbrennen lassen will der SV Altenhagen am Sonntag im Heimspiel der Bezirksliga 3 gegen das Schlusslicht TSG Ahlten II. Die Gäste haben erst zwei Punkte auf dem Konto und gelten als Abstiegskandidat Nummer eins. „Knapp könnte es werden, wenn Ahlten mit Lars Hebel antritt. Doch der wird voraussichtlich nicht dabei sein, da er am selben Tag noch die Regionalligamannschaft von Hannover 96 in Salzgitter coachen muss“, glaubt SVA-Kapitän Kolja Abendroth. Änderungen gibt es in der Meldeliste der Altenhägener. An Nummer eins spielt nun Andreas Tschöpe. Zudem rutschte Martin Emrich vom oberen ins untere Paarkreuz, und Eric Engelhardt kletterte aus dem unteren ins mittlere Drittel.

Haushoch favorisiert geht die TuSpo Bad Münder, Spitzenreiter der 1. Bezirksklasse 3, am Sonnabend im Heimspiel gegen den punktlosen Tabellenletzten MTSV Aerzen ins Rennen. „Wir planen einen ungefährdeten Sieg ein“, sagt TuSpo-Routinier Sven Severit. Fehlen wird bei den Münderanern Frank Müller, der sich mit einer Schulterverletzung plagt. „Wer einspringt, wird erst kurzfristig entschieden“, so Severit.

Im Derby der Damen-Bezirksliga 2 begrüßt der TSV Nettelrede am Freitagabend die TuSpo Bad Münder. Nettelredes Teamchefin Annika Kruppe blickt dem Nachbarschaftsduell mit gemischten Gefühlen entgegen: „Sollte Bad Münder mit ihrer Spitzenspielerin Sandra Hattwig auflaufen, wird es für uns richtig schwer. Falls Sandra fehlen sollte, sehe ich uns aber als leicht favorisiert.“



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