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Tischtennis: Altenhagen feiert die ersten Siege

SPRINGE/BAD MÜNDER. Es hat endlich geklappt. Die Tischtennis-Herren des SV Altenhagen haben in der Bezirksoberliga gewonnen – und das gleich zweimal.

Nicht zu schlagen: Nettelredes Cindy Trost gewann ihre drei Einzel im Derby allesamt. Foto: Kruppe

Autor

Klaus Ritterbusch Reporter

Durch die beiden Siege gegen den SC Twistringen (9:6) und beim TTV Seelze III (9:5) hat der SVA vorerst die Abstiegsränge verlassen. „Uns allen ist ein Stein vom Herzen gefallen. Bei zwei Niederlagen wäre der Klassenerhalt wohl kaum noch möglich gewesen“, sagte Altenhagens Mannschaftsführer Kolja Abendroth.

Gegen Schlusslicht Twistringen lag der SVA zunächst 1:2 hinten. In der Folgezeit kamen die Hausherren immer besser in Schwung, und lagen zwischenzeitlich mit 6:4 in Front. Twistringen glich jedoch zum 6:6 aus. In den letzten drei Einzeln ließ Altenhagen nichts mehr anbrennen – der erste Saisonsieg war eingetütet.

Auch in Seelze erwischten die Altenhägener einen holprigen Start. Die Gastgeber erarbeiteten sich einen 5:3-Vorsprung, der SVA sah seine Felle schon davon schwimmen. Doch dann ging ein Ruck durch das Gästeteam, das sechs Einzel in Folge gewann. Dreimal behaupteten sie sich dabei knapp in fünf Sätzen. Doch das spielte keine Rolle mehr – am Ende lagen sich die SVA-Spieler jubelnd in den Armen.

Freude herrschte auch beim Staffelkollegen FC Bennigsen, der durch einen klaren 9:2-Erfolg über den TV Stuhr die Chancen auf den Herbstmeistertitel wahrte.

Eine kampflose 0:9-Niederlage kassierte die vierte Mannschaft des FCB in der 2. Bezirksklasse 12. Einen Tag nach dem 9:6-Triumph beim SV Harkenbleck traten die Bennigser beim TSV Rethen nicht an. „Die Gründe sind intern. Ich will nichts dazu sagen. Es ist jedenfalls alles geklärt, und die Mannschaft wird am Freitag gegen Gestorf in Bestbesetzung an den Start gehen“, sagte FCB-Spartenleiter Robin Hrassnigg.

Zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt holte der TSV Hachmühlen in der Damen-Bezirksoberliga. Bei der Reserve des PSV GW Hildesheim gab es einen knappen 8:6-Erfolg. „Beide Teams waren ersatzgeschwächt. Wir hatten das nötige Quäntchen Glück“, so TSV-Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe.

Mit einem leistungsgerechten 7:7-Remis endete das Derby der Bezirksliga 2 zwischen dem TSV Nettelrede und TuSpo Bad Münder. Bei den Gastgeberinnen überzeugte Mannschaftsführerin Cindy Trost mit einer drei Einzelerfolgen. Im Lager der Badestädterinnen hielt sich Spitzenspielerin Sandra Hattwig schadlos.



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