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Für den gastgebenden MSV gibt es beim Landesliga-Spieltag in Springe ansonsten wenig zu holen

Tim Krichels Bahnrekord als Trostpflaster

Minigolf (gö). Der Jüngste war der Beste am vierten Spieltag der Landesliga Nord auf der Anlage des MSV Bad Münder/Springe neben dem Springer Hallenbad. Tim Krichel vom gastgebenden MSV benötigte für die 18 Bahnen nur 20 Schläge – Bahnrekord. Es war immerhin ein Trostpflaster für die Gastgeber, die bei der Vergabe des Tages-Gesamtsieges kein Wörtchen mitzureden hatten. Dazu mangelt es den MSV-Spielern noch an der nötigen Konstanz auf hohem Niveau.

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„Das intensive Training auf unserer nicht leicht zu bespielenden Eternit-Anlage hat sich ausgezahlt“, kommentierte MSV-Pressesprecher Björn Henkel, der zugleich als Turnierleiter des Spieltages fungierte, Krichels Rekord.

Bei strahlendem Sonnenschein fanden die Teams aus Bremen, Cuxhaven, Hannover, Soltau und Bad Nenndorf optimale Spielbedingungen vorgefunden. In dem spannende Wettkampf behaupteten sich die drei in der Tabelle führenden Teams. Somit bleibt der Titelkampf offen. Der MGC „Möve“ Cuxhaven hat dabei die besten Chancen. Die Norddeutschen gewannen den Spieltag mit 752 Schlägen. Auf den Plätzen folgten: 2. BGC Hannover (766), 3. MGC Bremen-Nord (794), 4. Bad Münder/Springe (799), 5. MTV Soltau (821).

Für die Gastgeber spielten Tim Krichel (103), Manfred Geschonke (130), Matthias Meyer (136), Horst Grabowski, Tom Krichel (144) und Klaus-Dieter Henkel (150).



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