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Sven Hielscher erst im Endspiel bezwungen

ERFURT/ALTENHAGEN I. Obwohl es nicht für eine Spitzenplatzierung gereicht hat, darf Andreas Tschöpe mit seinen Vorstellungen bei der deutschen Seniorenmeisterschaft in Erfurt vollauf zufrieden sein.

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dennis scharf

Sein Ziel, mindestens einmal als Sieger von der Platte zu gehen, setzte der Herren-60-Starter vom SV Altenhagen bereits in seiner Auftaktpartie mit einem souveränen 3:0-Erfolg. Im zweiten Gruppenspiel hätte Tschöpe eine 2:0-Satzführung beinahe noch verspielt, behielt im entscheidenden Durchgang aber die Nerven. Trotz einer 1:3-Niederlage im abschließenden Gruppenspiel erreichte der Altenhägener als Zweiter die K.o.-Runde, in der er nach dem unglücklichen Verlust des ersten Satzes gegen Bernd Biegerz beim 0:3 (12:14, 3:11, 5:11) chancenlos blieb.

Einen ähnlichen Turnierverlauf erlebte Horst Dangers von der SpVg Hüpede-Oerie in der H60-Konkurrenz. Schon nach zwei Partien hatte Dangers das Ticket für die K.o.-Runde gebucht. Er startete mit einem ungefährdeten 3:0-Sieg in den Wettbewerb und drehte in der zweiten Begegnung einen 1:2-Rückstand. Nur im dritten Vergleich der Gruppenphase zog Dangers mit 1:3 den Kürzeren. In der K.o.-Runde ereilte ihn nach einer klaren 0:3-Niederlage ebenfalls aus. Besser lief es für den Hüpeder im Doppel an der Seite von Joachim Beck. Nach einem Freilos und einem 3:1-Erfolg unterlag das Duo im Viertelfinale mit 1:3.

Das sportlich beste Ergebnis hat Sven Hielscher aus Bad Münder verbucht. Der Regionalligaspieler des SV Bolzum musste sich im Wettbewerb der Herren 40 erst im Endspiel geschlagen geben. In der Vorrunde konnte Hielscher kein Gegner das Wasser reichen. In der K.o-Phase wurden die Brocken jedoch härter. Im Achtelfinale gewann der Münderaner den fünften und entscheidenden Satz mit 11:9. Im Viertelfinale gewann Hielscher alle drei Durchgänge knapp. In der Vorschlussrunde drehte er einen Satzrückstand in einen 3:1-Sieg. Doch im Finale fand Hielscher – wie schon im Vorjahr – seinen Meister. Trotz des Gewinns des ersten Abschnitts hatte er beim 1:3 (11:6, 12:14, 5:11, 6:11) gegen Alexander Krenz das Nachsehen.

Ohne Erfolgserlebnis musste Gabi Gahlstorf die Hemsreise antreten. Nach drei Niederlagen im Einzel der Damen 60 schied sie auch im Mixed an der Seite ihres Bruders Andreas Tschöpe durch eine 2:3-Niederlage aus.



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