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SVA-Reserve patzt auch gegen Völksen

Springe/Bad Münder. Es läuft nicht bei den Tischtennis-Herren des SV Altenhagen II in der 2. Bezirksklasse 12. Nach dem 6:9 am vorigen Wochenende in Holtensen verlor die SVA-Reserve jetzt mit dem gleichen Ergebnis auch bei Schlusslicht TTC Völksen. „Das war schon ärgerlich, dass wir jetzt zum zweiten Mal hintereinander bei einem Abstiegskandidaten verloren haben. Allerdings hatten wir auch arge Personalprobleme“, erklärte SVA-Kapitän Kevin Scherer. Bei Altenhagen fehlte studienbedingt erneut Philip Knopp. Und Dirk Reimer gab seine beiden Einzel im vorderen Paarkreuz wegen Knieproblemen kampflos ab. Im Völksener Lager herrschte nach dem unerwarteten doppelten Punktgewinn Riesenjubel. „Natürlich haben wir von den Handicaps Altenhagens profitiert. Aber wir haben auch eine ausgezeichnete Leistung an den Tag gelegt“, sagte TTCTeamchef Stefan Gennat.

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Twei Tage später wurde Völksen beim knappen 7:9 gegen Hannover 96 V aber schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. „Mein Bruder Michael war privat verhindert und Wolfgang Hahn fiel mit Rückenbeschwerden kurzfristig aus. Wenn nur einer der beiden mitgewirkt hätte, wäre sogar ein weiterer Sieg machbar gewesen“, so Gennat.

In der Bezirksliga 2 ist die TuSpo Bad Münder ein weiteres Mal leer ausgegangen und unterlag beim TV Bergkrug unerwartet deutlich mit 2:9. „Der Knackpunkt war, dass wir von den fünf Fünfsatzspielen nur eins gewonnen haben. Und wir kamen mit den Materialspielern des TVB nicht zurecht“, klagte TuSpo-Mannschaftsführer Johannes Waßmuth.

Freude herrschte bei den TuSpo-Damen in der Bezirksliga 2 nach dem 8:6-Zittersieg bei der SSG Halvestorf. Damit festigte das Team um Spitzenspielerin Sandra Hattwig den dritten Tabellenrang. „Das war diesmal eine kompakte Mannschaftsleistung. Besonders schön war, dass auch Gisela Hansen nach ihrer langen Wettkampfpause gepunktet hat“, sagte TuSpo-Mannschaftsführerin Gabriele Gahlstorf.

Unglücklich mit 6:8 verlor Concordia Alvesrode das Spitzenspiel der Bezirksklasse 6 gegen die SpVg Laatzen. „Entscheidend war, dass die beiden Laatzener Spitzenspielerinnen ihre EInzel alle gewonnen haben. Da hat uns auch eine 2:0-Führung nach den Eingangsdoppeln nicht weitergeholfen“, so Alvesrodes Teamchefin Evelyn Woltmann.ri

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