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SVA und FCB wahren die Aufstiegschance

Springe/Bad Münder. Doppelter Jubel bei Tischtennis-Bezirksoberligist SV Altenhagen. Nicht nur, dass der SVA sein eigenes Spiel beim VfL Grasdorf mit 9:3 gewann – kurz darauf wurde bekannt, dass der TSV Barsinghausen nicht über ein 8:8 beim SSV Langenhagen hinaus gekommen war. Da Barsinghausen am Tag zuvor auch gegen Twistringen einen Punkt liegen gelassen hatte, ist für die Altenhägener die Vizemeisterschaft nun wieder greifbar.

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In Grasdorf hatte Altenhagen zunächst Probleme in den Doppeln. „Es aus unserer Sicht auch 0:3 stehen können“, sagte Mannschaftsführer Kolja Abendroth. Sein Team gewann aber zwei Partien im fünften Satz. Als die Altenhägener dann in den Einzeln zur 7:1-Führung nachlegten, war die Partie entschieden. Nur Helge Rösner und Eric Engelhardt verloren noch jeweils ein Einzel. „Unser Sieg war zwar verdient, fiel aber eindeutig zu hoch aus“, so Abendroth. Für sein Team geht es nun am Sonntag gegen Langenhagen um alles oder nichts. Gewinnen die Altenhägener haben sie den zweiten Platz sicher und spielen um den Aufstieg in die Landesliga.

Grund zur Freude hatte in der Bezirksliga 3 auch der FC Bennigsen. Nach hartem Kampf gewann das Team um Kapitän Jan Pulka mit 9:5 bei der SG Misburg und wahrte somit die Chance auf den Staffelsieg. Bis zum 5:5 war es eine enge Begegnung. Dann sicherten sich Alexander Zick und Pulka jeweils glückliche 3:2-Erfolge und bescherten den Bennigsern so einen schmeichelhaften 7:5-Vorsprung. Heiko Meyer und Dennis Horand legten nach und machten den Gesamtsieg perfekt. „Wenn Alexander und ich beim 5:5 gepatzt hätten, wäre es richtig brenzlig geworden“, so Bennigsens Kapitän Jan Pulka.

Am Sonnabend steht nun für den FCB die alles entscheidende Partie gegen Spitzenreiter Hannover 96 II auf dem Programm. Bei einem Sieg wäre Bennigsen Meister, ein Unentschieden würde Platz zwei und damit die Aufstiegsrelegation bedeuten. Nur verlieren dürfen die Bennigser nicht – dann würden sie Dritter bleiben.

Mit einem blauen Auge ist derweil die TuSpo Bad Münder in der Staffel 2 davon gekommen. Da die TS Rusbend mit 4:9 beim TSV Fuhlen II verlor, haben die Badestädter die Klasse gehalten.

Die Damen der TuSpo kamen gegen Schlusslicht SC Deckbergen-Schaumburg nicht über ein 7:7 hinaus. Mit dem Punktverlust kann der Vizemeister leben – die volle Konzentration gilt nun dem zweiten Mai-Wochenende. Da stehen für das Quartett um Frontfrau Sandra Hattwig die Aufstiegsspiele zur Bezirksoberliga auf dem Plan.ri



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