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SVA: Abstiegssorgen sind passé

SPRINGE/BAD MÜNDER. Die Tischtennis-Herren des SV Altenhagen haben sich in der Bezirksliga 3 am Wochenende vier Punkte gesichert und dadurch sämtlicher Abstiegssorgen entledigt. Dem 9:3-Derbysieg über FC Bennigsen II ließ das SVA-Team einen 9:6-Auswärtstriumph bei der Regionalliga-Reserve des SV Bolzum folgen.

Endlich in Form: Kolja Abendroth steuerte wichtige Erfolge zu den beiden Siegen des SV Altenhagen am Wochenende bei. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

Gegen Bennigsen rannten die Altenhägener zu Beginn zwar einem 1:2-Rückstand hinterher, doch dann gab nur noch Martin Emrich ein Einzel gegen Michael Bader ab. Einen Tag später in Bolzum kam der SVA angesichts eines 1:4-Rückstands noch mehr ins Schwitzen. Der Spieß konnte dann jedoch trotz der 0:4-Bilanz im vorderen Abschnitt noch umgebogen werden. „Es ist unglaublich, dass wir im mittleren und unteren Paarkreuz alle acht Einzel gewonnen haben. Wir hatten die Begegnung eigentlich schon abgehakt“, sagte Altenhagens Kapitän Kolja Abendroth, der im Schlusseinzel beim Fünfsatzsieg über Uwe Butenholz Nervenstärke bewies.

3:1 Punkte holten die Herren des VfV Concordia Alvesrode in der 1. Bezirksklasse 6. Gegen den gleich vierfach ersatzgeschwächten Vorletzten SC Badenstedt III hatte das VfV-Team klar mit 9:3 die Nase vorn, bei Helga Hannover II sprang ein schmeichelhaftes 8:8 heraus. „Das war ein verkrampftes Spiel mit vergebenen Chancen auf beiden Seiten“, sagte VfV-Sprecher Andreas Wanza. Im Schlussdoppel lagen Björn Könecke und Wanza im fünften Satz schon mit 3:9 und 7:10 hinten, doch am Ende gewann das Duo aus Alvesrode noch mit 12:10. Sven Könecke musste seine drei Spiele aus Verletzungsgründen kampflos abschenken.

Die TuSpo Bad Münder ist in der Damen-Bezirksliga 2 erneut gestolpert. Zwar glückte der TuSpo-Garde ein 8:4-Triumph gegen den HSC BW Tündern II, doch zwei Tage zuvor hatte sie mit 4:8 gegen die SSG Halvestorf den Kürzeren gezogen. Zur Matchwinnerin gegen Tündern avancierte Sandra Hattwig mit 3:0-Einzelsiegen. Gegen Halvestorf fehlte Hattwig an allen Ecken und Enden.

Chancenlos war der FC Flegessen im Spitzenspiel der Bezirksklasse 3 gegen VfL Hameln. Der verlustpunktfreie Spitzenreiter setzte sich klar mit 8:1 durch – für die Gastgeberinnen punktete nur das Doppel Ulrike Kuessner/Nicole Klenke. „Der VfL war eindeutig eine Nummer zu groß für uns“, sagte FCF-Kapitänin Kuessner, die ihre beiden Einzel jeweils unglücklich im Entscheidungsdurchgang verlor.



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