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Auswärts- und Heimspiel in der Bezirksoberliga / TuSpo in der Liga gegen TSV Steinbergen

SV Altenhagen muss doppelt ran

Springe/Bad Münder. Für die Herren des Bezirksoberligisten SV Altenhagen stehen die letzten beiden Rückrundenbegegnungen bevor. Zunächst (Sonnabend) greift man beim Tabellenzweiten TuS Gümmer ins Geschehen ein, tags darauf kommt der Achte VfL Grasdorf zu Besuch in die SVA-Halle. „Wir haben in diesen beiden Partien 2:2-Zähler im Visier. Während wir in Gümmer mit der Außenseiterrolle Vorlieb nehmen müssen, möchten wir gegen Grasdorf unbedingt doppelt punkten. Der VfL wird bei uns wohl ersatzgeschwächt an den Start gehen“, sagt Kolja Abendroth. Sollte der SVA-Mannschaftsführer mit seinen Prognosen recht behalten, würde das Sextett aus Altenhagen mit 10:8-Zählern auf einem vorderen Mittelfeldplatz überwintern.

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Autor:

Klaus Ritterbusch

In der Bezirksliga 2 muss sich die TuSpo Bad Münder unbedingt mit dem Punktesammeln beschäftigen. Mit einem Zählerkonto von 2:12 halten die Badestädter derzeit die „rote Laterne“ fest in der Hand. Am Freitagabend soll nun gegen den Sechsten TSV Steinbergen (6:8) vor eigenem Publikum zumindest ein Remis herausspringen. Mit spielentscheidend wird sein, ob bei den TuSpo-Spitzenakteuren Sven Severit und Jörn Bannert endlich der Knoten platzt. Die beiden Letztgenannten haben in dieser Saison angesichts von stark negativen Bilanzen recht unglücklich abgeschnitten.

Leicht favorisiert geht die SG Lüdersen im Nachbarschaftsvergleich der 2. Bezirksklasse 12 gegen den VfV Concordia Alvesrode ins Rennen. Während die SG auf die momentan glänzend disponierten André Delekat und Markus Baumecker setzt, bauen die Gäste auf die überdurchschnittlichen Spielkünste von Helge Flügge, Peter Stauß und Martin Fuers.

Gleich drei Begegnungen mit Beteiligung von Mannschaften aus dem Raum Springe finden in der Damen-Bezirksliga 2 statt. Während sich die Drittplatzierte TuSpo Bad Münder beim Achten TSV Hespe nicht die Butter vom Brot nehmen lassen möchte, muss der Vierte TSV Nettelrede mit einer Heimniederlage gegen den Klassenprimus SG Rodenberg rechnen. Unbedingt schadlos halten will sich der FC Flegessen am Sonntag gegen das Schlusslicht SC Deckbergen-Schaumburg.

Bereits am heutigen Donnerstagabend kommt es in der Bezirksklasse 3 zum Kellerderby zwischen dem Neunten TSV Nettelrede II und dem Achten SV Hastenbeck. Die Gastgeberinnen stehen schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand – nur ein Sieg hilft ihnen im knallharten Abstiegskampf weiter.



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