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Bakeder Torjäger trifft beim 8:4-Sieg fünf Mal / Flegessen verliert gegen Hajen

Stefan Schwanz zerlegt TuSpo Bad Münder

Bakede/Flegessen. Im münderschen Derby der 1. Fußball Kreisklasse Hameln-Pyrmont feierte Bakede einen Sensationssieg gegen Bad Münder. Flegessen kassierte eine deutliche Heimniederlage gegen den SV Hajen.

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MTV Friesen Bakede – TuSpo Bad Münder 8:4 (5:3). „Gegen TuSpo ist es doppelt so schön“, freute sich Bakedes Spielertrainer Stefan Schwanz, der mit fünf Treffer zum Matchwinner avancierte. Dabei waren die Gäste über die gesamte Spielzeit das bessere Team und drückten die Friesen meist in die eigene Hälfte. Bakede nutzte meist nach Kontern oder über lange Bälle in die Spitze das desolate Abwehrverhalten der TuSpo-Abwehr eiskalt aus. Im ersten Abschnitt trafen neben Schwanz (2., 14., 19.), Nils Requard (5., 43.) für die Friesen und für Bad Münder Maik Wegener (4./ET), Aljoscha Reiss (32.) und Semih Candir (40.). Auch nach dem Seitenwechsel drängte die TuSpo auf das Tor der Bakeder, die nach einem schnellen Gegenzug durch Danielle Buccheri auf 6:3 erhöhten (48.). Nachdem Abdullah Yilmaz erneut verkürzen konnte (81.), schlug Torjäger Schwanz noch zwei Mal zu (83., 90.), zum 8:4-Endstand.

SG Flegessen – SV Hajen 0:3 (0:0). Flegessen kassierte nach vier Siegen in Folge, die erste Niederlage in diesem Jahr. Bereis in den Anfangsminuten hatten die Gastgeber Glück, als Hajen zwei Mal Aluminum traf. Nachdem Flegessen zu seinem Spiel fand, ergaben sich auch für die Hausherren gute Möglichkeiten, die aber leichtfertig vergeben wurden. Nach der Pause schoss Steven Wilke die Gäste in Front (50.). Danach wirkte Flegessen gehemmt und agierte in den Zweikämpfen zu ängstlich. „Den überharten Aktionen der Hajener sind meine Spieler aus dem Weg gegangen“, erklärt Flegessens Trainer Karsten Gelhaar. Marcel Lutter (74.) und Sebastian Meyer (90.) sorgten für den Endstand.

Friesen Bakede (gegen Lauenstein), Bad Münder (gegen Löwensen) und Flegessen (in Hessisch Oldendorf) sind am Sonntag erneut im Einsatz. Dann greift auch die SG Nettelrede/Eimbeckhausen, die gestern kein Nachholspiel absolvierte, wieder ins Geschehen ein. Die Nettelreder, die auch am vorigen Wochenende spielfrei waren, gehen ausgeruht ins Heimspiel gegen Schlusslicht TB Hilligsfeld. Für die Nettelreder geht es in dieser Saison allenfalls noch darum, in der Tabelle ein wenig zu klettern. Selbst bei einer Niederlage am Sonntag droht keine ernsthafte Gefahr, noch in den Abstiegsstrudel zu geraten.nie



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