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Schwere Zeiten für Schachverein Springe

Springer Teams nach Niederlagen in der Abstiegszone

Schach (ndz). Die erste Mannschaft des Schachvereins Springe spielte in der Verbandsliga Süd gegen das ST Langenhagen und musste neben Auslandsstudent Pablo Leon-Villagra urlaubsbedingt auch auf Topscorer Arthur Jorcinek verzichten. Nach einem spannenden Spieltag mussten sich die Gastgeber mit einer 3:5-Niederlage abfinden.


Nach dem Remis von Michael Engelking und einer Niederlage von Dr. Manfred Schmidt liefen die Springer schnell einem Rückstand hinterher, den sie im Verlauf des Spiels nicht wettmachen konnten.

Nach weiteren Niederlagen von Rudolf Söchtig und Markus Pohlmann schien eine Vorentscheidung gefallenzu sein. Dieter Amm mit einem druckvoll vorgetragenem königsindischen Angriffssieg sowie Holger Weber mit technisch sauberer Verwertung seines Mehrbauern im Endspiel brachten die Springer zurück ins Match.

Aber Thomas Edel konnte am Spitzenbrett seine Partie bei leichten Positionsnachteilen nicht halten und Malte Pawelzik trotz einer Angriffsstellung nicht mehr als ein Remis erzielen. Damit war die 3:5-Niederlage perfekt. Da Mitkonkurrent Bückeburg seinen Mannschaftskampf gewann, wird es nun ganz eng für das Springer Team im Kampf um den Klassenerhalt.

Die Springer Reserve trat zu Hause gegen den Spitzenreiter SV Bückeburg II an. Nach dem Sieg von Holger Thran bei gleichzeitiger Niederlage von Hans Jürgen Meyer stand es ausgeglichen. In den folgenden Stunden konnten durchaus vorhandene Angriffschancen jedoch nicht genutzt werden, und so gingen nacheinander die Partien von Fenja Edel, Tim Seiler, Reinhard Bode-Schütte und Ekrem Valjevac verloren.

Sebastian Fahnert verkürzte den Rückstand mit einer überraschenden Wendung in schlechterer Stellung.

Die letzte Partie am Spitzenbrett konnte Stephan Gandyra in der sechsten Stunde wegen eines Minusbauern nicht mehr halten, sodass am Ende eine deutliche 2:6-Niederlage für die Springer Reserve im Spielprotokoll verzeichnet war.



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