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Springer Kreisliga-Trio mit Heimrecht

SPRINGE. Elf Gegentore in zwei Spielen – Peter Baron, Trainer des TSV Gestorf, weiß, woran es zu arbeiten gilt vor dem nächsten Heimspiel in der Fußball-Kreisliga Hannover 3 am Sonntag (14 Uhr) gegen den TSV Barsinghausen II.

Chris Hahnenberg (l., gegen Springes Marvin Wächter) ist in Gestorf eine Option für die Erste. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

„Wir lassen dem Gegner zu viel Platz“, sagte Baron nach dem 1:5 im Kreispokal unter der Woche gegen den FC Springe. Zum Auftakt in der Liga hatte es ein 3:6 in Grasdorf gegeben.

In beiden Partien hatten die Gestorfer stark begonnen, waren aber nach der Pause (in Grasdorf) beziehungsweise schon nach 20 Minuten (gegen Springe) eingebrochen: „Uns fehlt noch die Stabilität, die Konstanz. Daran müssen wir arbeiten“, sagt Baron. Barsinghausen sei eine machbare Aufgabe, glaubt er, allerdings fehlen ihm mit Sascha Kunkel und Fabian Maiworm (beide im Urlaub) wichtige Stützen. Offen ist, ob Hinnerk Bothe, der gegen Springe verletzt raus musste, spielen kann. Chris Hahnenberg aus der Zweiten, der gegen den FCS als rechter Verteidiger ein gutes Spiel machte, dürfte erneut dabei sein.

Der FC Springe empfängt am Sonntag um 15 Uhr den TSV Pattensen II zum ersten Punktspiel. Der klare Sieg in Gestorf war schon einmal ein Ausrufezeichen des Bezirksliga-Absteigers – auch wenn die TSV-Elf in diesem Spiel noch kein Maßstab war. Allerdings fehlten auch beim FCS noch einige Stammspieler wie Marius Meister und Christopher Schierl, die am Sonntag dabei sind. Offen ist, ob Neuzugang Mirko Blech mitwirken darf – letzte Passmodalitäten müssen noch geklärt werden.

FCS-Trainer Ricardo Diaz-Garcia hat die Pattenser bei deren 0:3 am vorigen Wochenende gegen Mühlenberg beobachtet. „Die haben zwei, drei richtig gute Individualisten im Team und sind sehr lauffreudig“, so der Coach.

Auch der FC Eldagsen II hat Heimrecht. Schon am morgigen Sonnabend (13 Uhr) kommt der TSV Goltern. „Das wird eine schwere Nummer, die wollen unter die ersten Drei“, sagt FCE-Trainer Karsten Bürst. Ihm fehlen die privat verhinderten Routiniers Pascal Ebeling und Florian Siuts. Fraglich ist der Einsatz von Max Beck, der unter der Woche im Pokal ein starkes Spiel in der Abwehr-Dreierkette machte, aber mit einer Zerrung ausschied. „Wir haben genug gute Fußballer, die alle spielen wollen“, sagt Bürst.jab

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