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5:1-Erfolg in der 1. Nordliga beim TC GW Rotenburg / Nun Kür gegen Spitzenreiter TSC Göttingen

Springer Damen machen Klassenerhalt perfekt

Tennis (gö). Mit einem 5:1- Sieg im Gepäck kehrten die Damen 50 des TV Springe vom Punktspiel in der 1. Nordliga beim TC GW Rotenburg an den Deister zurück. Das Team um Mannschaftsführerin Silvia Kahle war besonders erleichtert darüber, vorzeitig und aus eigener Kraft den Klassenerhalt geschafft zu haben.

Sowohl im Einzel als auch im Doppel an der Seite von Marion Meyer gewann Silvia Kahle zwei Punkte für den TV Springe beim 5:1-Er

Damit sicherten sich die Springer Damen auf jeden Fall den für den Klassenerhalt wichtigen fünften Tabellenplatz, denn nur der derzeitige Tabellenfünfte MTSV Olympia Neumünster kann das Springer Team vom momentanen vierten Tabellenplatz noch verdrängen. „Alles Weitere ist Kür“, so Christa Klie zur Lage vor dem letzten Punktspiel gegen den Tabellenführer TSC Göttingen.

Der Tabellenletzte Rotenburg wollte aber durchaus nicht kampflos das Feld räumen, setzten sie in diesem letzten Spiel doch auch wieder ihre erfolgreiche Nummer zwei, Gerda Ahrens, ein. Aber auch sie konnte die Siegesserie von Christa Klie nicht stoppen. Nach durchaus ausgeglichenem, sehr kampfbetonten Spiel hatte Klie im Match-Tiebreak mit 10:6 das bessere Ende für sich.

Silvia Kahle gegen Monika Nottorf und Marion Meyer gegen Margitta Scherler hatten dagegen wenig Probleme und gewannen sicher in jeweils zwei Sätzen.

Das Spitzenduell zwischen Ines Marx und Helga Schult bot Tennis der Extraklasse: Nachdem jede Spielerin einen Satz klar für sich verbuchen konnte, musste der ungeliebte Match-Tiebreak über Sieg und Niederlage entscheiden. Hier hatte Schult das Quäntchen mehr Glück und gewann 10:8.

3:1 nach den Einzeln - Unsicherheit machte sich unter den Spielerinnen breit. Was, wenn wieder zwei Doppel verloren gehen würden? Ein Unentschieden würde nur für den Klassenerhalt reichen, wenn die anderen Mannschaften für Springe spielten. Nach kurzer Debatte ging ein Ruck durch die Mannschaft. „Wir werden doch wohl gegen den Letzten ein Doppel gewinnen“, machten sich die Spielerinnen selbst Mut und griffen auf ihre ehemals so erfolgreiche Aufstellung zurück mit Marx/Klie als erstes Doppel und Meyer/Kahle als zweites Doppel. Mut und Entschlossenheit wurden belohnt: Beide Doppel gingen glatt in zwei Sätzen an Springe. Der 5:1-Auswärtssieg und der Klassenerhalt waren perfekt.

Springe: Ines Marx 3:6, 6:2, 8:10, Christa Klie 6:7, 6:2, 10:6, Marion Meyer 6:2, 6:4, Silvia Kahle 6:1, 6:1; Marx/Klie 6:4, 6:2, Meyer/Kahle 6:3, 6:4.



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