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Souveräner 32:25-Erfolg gegen den VfL Fredenbeck / Im Pokal-Halbfinale wartet Schaumburg-Nord

Springe macht schon vor der Pause alles klar

Handball. Nur eine knappe Viertelstunde lang machte der VfL Fredenbeck seinem Ruf als Angstgegner der HF Springe in der 3. Liga Nord Ehre. Anfang der zweiten Hälfte war das. Die Springer konnten es verschmerzen, denn zur Pause war das Spiel schon so gut wie entschieden, die Gastgeber führten 20:10. Am Ende gewannen sie 32:25 und verteidigten damit die Tabellenführung vor dem SV Henstedt-Ulzburg, der beim HSV Hannover gewann.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite
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