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Mit Sieg bei den kriselnden Levestern hätte der FCS die besten Karten im Titelrennen der Kreisliga

Springe hat es wieder in der Hand

Springe. Dank Benjamin Winkler kann der FC Springe wieder aus eigener Kraft Meister der Fußball-Kreisliga Hannover-Land werden. Winkler sorgte unter der Woche mit seinem Strafstoßtor für den 1:0-Sieg des TSV Goltern beim TVJ Leveste. In Leveste treten die Springer am Sonntag (15 Uhr) an – gewinnen sie, sind sie „echter“ Tabellenführer, denn dann könnte Leveste auch mit einem Sieg im Nachholspiel kommende Woche nicht am FCS vorbeiziehen.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

„Wir wollen Leveste ärgern“, sagt Springes Interims-Coach Tobias Mittelgoeker, der Ricardo Diaz-Garcia während dessen Urlaub vertritt. Angesichts der nun reellen Chance auf den direkten Wiederaufstieg klingt das ziemlich verhalten. „Ich kann doch nur tiefstapeln, weil wir in den letzten Wochen nicht das abgerufen haben, was wir können“, sagt er.

Immerhin mühten sich die Springer zuletzt zu zwei Siegen in Bredenbeck und gegen Groß Munzel. Leveste dagegen holte aus den letzten vier Spielen nur einen Zähler und müsste bei einer weiteren Niederlage am Sonntag sogar um den Relegationsplatz bangen. Das gilt allerdings auch für die Springer, denn Hemmingen-Westerfeld, die bislang beste Rückrundenmannschaft, sitzt den beiden führenden Teams im Nacken.

„Es wird ein ganz enges Spiel in Leveste. Wer das erste Tor schießt, gewinnt“, ist Mittelgoeker sicher. Nach der Roten Karte von Max Misikowski gegen Groß Munzel muss er die Abwehr umstellen – an erfahrenen Innenverteidigern mangelt es den Springern aber nicht, auch wenn noch offen ist, ob André Buchholz rechtzeitig fit wird. Neben Misikowski fehlt auch Martin Manzel (Dienst), ein Fragezeichen steht hinter Daniel Müller.

„Wichtig ist, dass die Einstellung stimmt“, sagt Mittelgoeker, „wir müssen in die Köpfe kriegen, dass es ein Endspiel ist.“



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