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Beim Rückspiel in Hannover geht nichts

Springe 52 feiert einen Heimsieg über Rivalen

Kegeln (ndz). Nach der kurzen Winterpause gut aus den Startlöchern gekommen sind zum Doppelvergleich mit Rivalen Hannover II die Kegler von Springe 52 in der 2. Bundesliga auf Bohlebahnen im Kegelsportzentrum „24 Grad“ an der Springer Harmsmühlenstraße.


Im ersten Duell mit dem Aufsteiger triumphierten die Gastgeber dabei mit 5340:5214-Holz (3:0 Spielpunkte, Unterbewertung 5:1) und sind mit diesem Erfolg dem Klassenerhalt ein erhebliches Stück näher gerückt.

Im Rückspiel in Hannover zogen die Gastgeber ihrerseits dann jedoch alle Register ihres großen Könnens und schickten die 52-Akteure geschlagen mit 5221:5289-Holz (0:3, 2:4) auf die Heimreise.

Angeführt von einem überragenden Uve Bartsch (914) spulten Karl-Heinz Bitter (883), Uwe Gottschalk (892), Lothar Deutscher (890), Werner Blödorn (885) sowie Detlef Haupt (876) ihr Pensum ab und brachten den 126-Holz-Erfolg unter Dach und Fach.

Allein Rivale Jan-Christian Sales (893) konnte in die Springer Phalanx einbrechen. „Einfach grandios diese Leistung. Wenn dieses Niveau auch in den restlichen Heimspielen hält, steht dem Klassenerhalt nichts mehr im Wege!“, frohlockte danach Vize-Sportwart Uve Bartsch.

Topfit präsentierte sich allerdings Hannover im Rückspiel auf eigenen Bahnen. Angeführt von dem überragenden Mathias Petters (913) sorgten die Sportler aus der Landeshauptstadt für einen standesgemäßen Auftritt.

Da blieb für die Gäste Ditmar Knörenschild (881), Bartsch (883), Deutscher (876), Gottschalk (857), Blödorn (863) sowie Jürgen Ketelhake/Haupt (861) nur noch die Statistenrolle.

Trotz der Pleite zog Bartsch ein erfreuliches Fazit: „Mit dem 3:3 im Doppelduell können wir gut leben und dass die Konkurrenz um die Abstiegsplätze sich zusätzlich verschlechtern konnte, war so auch nicht unbedingt zu erwarten.“ Für Springe 52 zeichnet sich Licht am Ende des Tunnels ab.



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