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Späte Auszeiten und freche Tore – wie man seinen Sieg richtig auskostet

Es war eine kuriose Szene: 50 Seunden vor Schluss wurde die Partie zwischen den HF und Köthen abgepfiffen. Springes Betreuer Carsten Meyer hatte die grüne Karte gezogen – Auszeit. Nicht alle auf dem Feld hatten das mitbekommen, zum Beispiel HF-Spielertrainer Sven Lakenmacher, der die Arme hochriss, als sei das Spiel bereits gewonnen. Angesichts der 32:25-Führung der Springer war es das streng genommen auch – deshalb kam das Time-Out bei Gäste-Coach Heinz Prokop auch nicht gut an. „Ob man die Auszeit noch nehmen muss, darüber kann man streiten“, sagte HF-Manager Dennis Melching schelmisch grinsend. Und fügte an: „Unser Verhältnis mit Köthen ist etwas angespannt.“ Das war angesichts der Härte im Spiel nicht zu übersehen. Die Springer fanden aber noch elegantere Methoden, ihren Sieg auszukosten. Hinz‘ Kempa-Tor etwa zum 31:23 oder sein frecher Siebenmeter-Dreher zum Endstand.

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