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„Antiterrorkampf“ beim Budo SC verzichtet auf fernöstliche Philosophie und setzt auf Effektivität

Selbstverteidigung – nicht mehr, nicht weniger

Kampfsport (jab). Asiatische Formen der Selbstverteidigung haben malerische Namen: Karate etwa heißt „leere Hand“, Jiu-Jitsu bedeutet „sanfte Kunst“. Die Techniken in den asiatischen Kampfkünsten sehen auch elegant aus. Die deutsche Selbstverteidigungsvariante, die beim Budo SC Springe seit 1980 trainiert wird, trägt weder einen poetischen Namen, noch ist sie filigran. „Antiterrorkampf“ (ATK) ist dafür effektiv.



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