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Hallen-Bezirksmeisterschaft: Nettelrede und Völksen weiter

Schwekendiek verärgert über fehlende Gegner

Fußball (jab). Minimalziel erreicht: Sowohl die Damen des TSV Nettelrede als auch des SC Völksen haben bei der Hallen-Bezirksmeisterschaft die Vorrunde in Bennigsen souverän überstanden. Schon am kommenden Sonntag geht es im Springer Schulzentrum Süd für beide Teams weiter mit der Zwischenrunde.

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Nur um die Goldene Ananas ging es in der Nettelreder Gruppe. Denn der SC Diedersen hatte am Freitag seine Teilnahme abgesagt, der FC Ambergau-Volkersheim fehlte wie schon im Vorjahr unentschuldigt – weil vier Teams pro Sechsergruppe weiterkommen, hätten sich die verbliebenen Mannschaften ihre Spiele auch sparen können. TSV-Coach Werner Schwekendiek war sauer, denn er war mit seinem Team pünktlich um 9 Uhr angereist, durch die Absagen ging es aber erst um 10 Uhr los. Immerhin startete Nettelrede mit einem 3:0-Erfolg gegen Bezirksliga-Konkurrent Inter Holzhausen. Es folgten ein 2:2 gegen Landesligist TSV Havelse und ein 1:4 gegen Eintracht Hameln, ebenfalls aus der Landesliga. Schwekendiek war „unterm Strich sehr zufrieden“. Besonders freute er sich, dass Sabrina Muth erstmals seit einem Vierteljahr wieder im Einsatz war: „Es hat Spaß gemacht, ihr zuzugucken.“

Am Nachmittag trat Titelverteidiger SC Völksen in Bennigsen an. Trainer Cenap Korkmaz hatte seine Spielerinnen vorab noch Laufen geschickt – gegen den FC Boffzen fanden sie danach nicht besonders ins Spiel, gewannen aber noch 5:3. „Das war nicht schön anzusehen“, so der Trainer. Gegen Deinsen (5:1) und DJK BW Hildesheim (4:0) gelangen klare Erfolge, im letzten Spiel gegen den SC Wedemark ging es um den Gruppensieg. Völksen gewann durch einen Treffer von Saskia Tietz 1:0 – für Wedemark war es der einzige Gegentreffer des Turniers.

Kurios: Hildesheim schoss in seinen vier Partien kein Tor, kam aber aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber Deinsen als Vierter weiter. Der direkte Vergleich der beiden Teams war 0:0 ausgegangen.



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