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Flegessen kassiert vier Tore / Eimbeckhausen II verliert viertes Spiel in Folge / TuSpo lässt zu viele Torchancen aus

Schwarzes Wochenende für die münderschen Teams

Fußball (nie). Nichts zu holen gab es gestern für die münderschen Klubs in der Leistungsklasse Hameln-Pyrmont. Alle drei Vertreter kehrten mit Niederlagen von ihren Auswärtsspielen zurück.


SC Börry – VfB Eimbeckhausen II 3:1 (1:0). Bereits die vierte Niederlage in Folge kassierte die Elf von Trainer Bernhard Burkert. Kurzfristige Ausfälle zwangen Burkert, seine Elf auf gleich fünf Positionen umzustellen. Die Moral der Mannschaft erwies sich dennoch als gut, der VfB hatte über weite Strecken sogar ein leichtes Übergewicht. Dennoch ging Börry durch Sascha Kabisch (9.) früh in Führung. Trotz vieler Chancen gelang Eimbeckhausen nicht der Ausgleich.

Kurz nach der Pause erhöhten die Gastgeber auf 2:0 durch Daniel Klünder (48.). Hierbei hatte die Hintermannschaft des VfB wesentlichen Anteil, genauso wie beim dritten SC-Treffer durch René Conrad (53.). Nach einem Foul an Mario Pönitz gelang Mahmut Bayrak (70.) lediglich der Anschlusstreffer per Strafstoß.

SC Hastenbeck – TuSpo Bad Münder 3:1 (0:0). Ein Eigentor durch Andreas John (60.) brachte die TuSpo auf die Verliererstraße. Bis dahin war die Elf von Trainer Thomas Vogt das bessere Team, ließ aber etliche Torchancen aus. Cleverer waren die Gastgeber: Ein Doppelschlag von Fabian Wernitz (70., 71.) versetzte Bad Münder den endgültigen K.o. Nico Vogts Treffer (85.) kam zu spät. Aufgrund der Personalnot wechselten sich bei der TuSpo Fabian Klimke und Kevin Müller auf der Torhüterposition ab.

MTSV Aerzen – SG Flegessen 4:0 (2:0). Eine am Ende etwas zu hoch ausgefallene Niederlage musste das Team von Uwe Kuessner einstecken. Heiko Baumbach hatte nach zehn Minuten die Flegesser Führung auf dem Fuß – das Tor machte jedoch Aerzen und legte kurz vor der Pause noch den zweiten Treffer nach. Gleich nach dem Seitenwechsel zappelte der erste Schuss im Flegesser Kasten und Gegentreffer Nummer vier folgte auch noch. „Aerzen war zwar keine Übermannschaft, aber heute waren wir chancenlos“, resümierte Kuessner.



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